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Zero Divide: Typisch Japanisch - Leser-Test von Ragnarok


1 Bilder Zero Divide: Typisch Japanisch - Leser-Test von Ragnarok
Zero Divide ist ein Beat and Up, wo man die Kontrolle über einen Roboter übernimmt. Ziel ist es, die Energieleiste seines Gegners auf Null zu bringen, indem man verschiedene Schlag, Tritt und Wurftechniken anwendet.

Die Geschichte: Ende des 20 Jahrhunderts, erreichen die Menschen ein neues technologisches Zeitalter. Die Kommunikationswege, werden von ein System Namens Network Environment überwacht. Das System hat völligen Zugang zu allen Datenbanken und Militärgeheimnisse. Als Network Environment seine eigene Ordnung schaffen will, taucht plötzlich eine Datenbibliothek Namens XTAL POWER auf. XTAL POWER besitzt sämtliche geheime Informationen von den verschiedensten Ländern der Welt. Viele Länder und Informationsbüros waren sprachlos, und fragten sich wie XTAL POWER an so geheime Informationen kommen konnte. XTAL droht damit sämtliche Geheimnisse Preis zu geben. Dadurch würde das Gleichgewicht zwischen den Militär, und der Wirtschaft stark gestört werden. Aber es gibt noch eine Change es zu verhindern. Vor kurzer Zeit hat XTAL jeden Staatsoberhaupt eine Einladung geschickt, wo folgendes drinsteht: Wir möchten sie zu einen Spiel einladen, wir haben mehrere Cyborgs geschaffen gelingt es ihnen sie in einer bestimmten Zeit zu schlagen, werden wir unseren Plan aufgeben sämtliche Geheimnisse preiszugeben. Klar das man die Einladung annahm, die Cyber – Schlacht konnte beginnen.

Das Spiel: Das Spiel kann alleine, oder zu zweit gespielt werden. Spielt man zu zweit, gilt es seinen Menschlichen Gegner zu besiegen, wie bei jeden Kampfspiel auch. Wenn man das Spiel aber alleine spielen will, wählt man einen von am anfangs 8 verschiedenen Roboter aus, und muss dann gegen Computer gesteuerte Roboter kämpfen. Hierbei kann man wählen, gegen welchen gegnerischen Roboter man antreten will. Allerdings kann man nur gegen Roboter einer bestimmten Klasse antreten, und muss alle Roboter die in der sich in der selben Klasse befinden erst besiegt haben bevor man gegen andere kämpfen kann. Das heißt in der Klasse 1 gibt es drei Roboter, und bei Klasse 2 vier Roboter. Hat man die alle besiegt, kommen die übriggebliebenen stärkeren Roboter nach der Reihe dran. Man muss sein Gegner nicht unbedingt k.o. schlagen, man kann sie auch aus den Ring schmeißen da die Arena keinen Rand, oder eine Absperrung besitzt. Sollte man den Ring verlassen, verliert man das Spiel automatisch. Glücklicherweise hat man bei den Spiel ewig Continues, und kann immer wieder den Kampf wiederholen. Bei den spiel kann man nicht nur schlagen, sondern man kann sich noch decken, verschiedene Combos oder Spezialbewegungen ausführen. Jeder Roboter hat seine eigenen Combos und Spezialbewegungen. Manche Roboter können somit die Deckung eines Gegner mit seinen Spezialangriff umgehen, und ihn schaden durch Schläge oder verschiedene Griffe, mit den man die Gegner rumschleudern kann zufügen. Einige Combos sind schwer zu beherrschen, aber lohnen sich auf jeden Fall. Eine Anzeige open, zeigt die Struktur des Roboters den man selbst steuert, und den des Gegners. Die Struktur ist in mehreren Körperteilen Füße, Arme, Körper, Kopf aufgeteilt. Trift man ein bestimmtes Körperteil wird der Schade oben angezeigt.
Zum Beispiel:
Blau – keine Schäden
Gelb – Wurde getroffen
Rot – Schwerer Schaden

Im Hauptmenü kann man entweder 1 Player – Game, VS – Game und Option.
Bei den Option kann man den Schwierigkeitsgrad einstellen, Match Point die, die Anzahl anzeigen wie oft man einen Gegner besiegen muss, View Mode wo man die Kameraansicht ändern kann, VS Handicap da kann jeder Spieler sein Handicap einstellen, Unit Break, wenn man das einstellt kann man Schäden an den Robotern sehen, Record Time wo man Spielstatistiken sich angucken kann, Card wo man seine Spielstände laden und speichern kann, Key Setting wo man die Controller Einstellungen ändern kann, und Replay, hat man Replay save aktiviert, kann man sich verschiedene Replays angucken.

Fazit: Die Grafik von den Spiel ist ziemlich kantig, und man kann auch nur wenige Moves ausführen. Die Arenen sehen auch nicht unbedingt gut aus, und wirken etwas detailarm und öde. Außerdem hat das Spiel gerade mal zwei Spiel-Modi, was nach meiner Meinung etwas wenig ist. Der Sound hört sich da schon wieder etwas besser an, kann aber den Gesamteindruck des Spiels nicht sonderlich ankurbeln. Alles in einen ist das Spiel ein müdes Mechklobspiel, und kann weder zu alleine noch zu zweit nicht wirklich beeindrucken. Ich empfehle dieses Spiel nur Hardcore – Fans, die solche Spiele mögen.

Negative Aspekte:
zu wenige Spielmodi, Grafik

Positive Aspekte:
Sound

Infos zur Spielzeit:
Ragnarok hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Ragnarok
  • 4.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 4/10
    Steuerung: 4/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 4/10
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