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Ein etwas anderes Interview mit den Zanzarah Entwicklern


1 Bilder Ein etwas anderes Interview mit den Zanzarah Entwicklern
Wie GameSurf heute berichtet, kann man auf den Seiten von THQ ein ausführliches und interessantes Interview zu „Zanzarah – Das verborgene Portal“ nachlesen, welches einem viele aufschlussreiche Einblicke gewährt zu bekannten aber auch bisher unbekannten Fakten. Grundlegend dürfte das Interview genau das richte Format – vor allem für die Fans des kommenden Action-Adventures – haben, da nicht ein Reporter die Rolle des Fragestellers übernommen hat, sondern Interessierte und Fans = kurz der User hatte das Wort. Rede und Antwort standen die Macher: Funatics. In sehr ausführlichem Umfang sind die Fragen beantwortet worden und es ist – so weit erkennbar – kein Themenbereich ausgelassen worden. Hier alles in einer Zusammenfassung wieder zu geben, würde eindeutig den Rahmen sprengen und so werden hier jetzt nur „auszugsweise Informationen“ folgen. Für den umfangreichen „Rest“ sollte man dem folgenden Link benutzen: http://www.thq.de/html/news/20020327353.php . Und leserfreundlich gestaltet es sich auch: es ist in Deutsch abgefasst *g*.
Begonnen wird das Interview mit der Ideengrundlage zu em Game und die damit zusammenhängenden Vergleiche die man seitens der Entwickler selbst zu anderen Games gezogen hat, und die auch durch das bisher bekannte Infomaterial gestellt worden sind. Am interessantesten ist hierbei die Aussage, dass man weniger einen technischen Aspekt im Fordergrund gesehen hat, sondern vielmehr auf die Idee selbst und vor allem den Spielwitz wert gelegt hat (was ja den meisten Gamer wirklich wichtiger ist).
Aufgegriffen worden ist auch das Genre und wie sich Zanzarah grundlegend zusammensetzt, ob man die einzelnen Genre-Elemente teilen kann und welche Ergebnisse man schlussendlich geschaffen hat – wobei hier ein gewisser Teil schon bekannt sein dürfte. Dazu dürfen Fragen nach der Storyline und die zugehörigen Auskünfte nicht fehlen. So wurde unter anderem gesagt, dass die Story nicht gradlinig verfolgt werden muss und vorzugsweise auch nicht sollte, da die Zeit (je mehr man sich lässt, umso besser) nur für den Gamer und damit für seine Fortschritte arbeiten kann. Sehr ausführlich hat man sich dem Thema Feen gewidmet, da hier bis ins kleinste Detail hinterfragt wurde. Egal ob es um die Anzahl und die Zugehörigkeiten (Elemente) geht, oder aber wie der Aufbau vonstatten geht, und was hierbei beachtet werden muss. Ebenfalls ein Thema: Die mögliche Personalisierung der Feen oder aber die Kampfstärken sowie welche Unterschiede es hier zwischen dem Single- und dem Multiplayer-Modus geben wird. Auch angesprochen werden die generellen Stärken und Schwächen sowie die zur Verfügung stehenden Zauber. Hervorzuheben ist dabei, dass man zwar sehr vielsagend geantwortet hat, aber trotzdem nicht zu viel über das Procedere verraten hat, so dass die Spannung und die Vorfreude in jedem Fall erhalten bleibt.
Weitere Themen sind auch verschiedene Nebenquests, die im Game absolviert werden sollte (nicht müssen), da hier womöglich nützliche Items und weitere Feen versteckt sein könnten. Näher beleuchtet hat man auch den Multiplayer-Modus und sehr detailreich beschrieben – und auch hier wurde zwar sehr viel erklärt, aber die Spannung wird einem keinesfalls damit genommen. Das gleiche gilt auch für Easter-Eggs, die auch im Spiel integriert sind – und hier ist ja klar, dass man sich zu keiner Aussage als „ja, sind dabei“ hat überreden lassen.
Ebenfalls sehr ausführlich hat man sich dem Thema der eingesetzten Spielengine gewidmet – was für technisch angehauchte durchaus auch mal ein Blick wert ist – sowie der grundsätzlichen Erwartungshaltung den Erfolgsaussichten betreffend. Man stuft Zanzarah als sehr erfolgsversprechend ein, da es vor allem durch seine Innovation begeistern wird. Allerdings könne man keine grundlegende Einschätzung wiedergeben, da man sich hier auf doch recht neuem Terrain befindet. Ein erstes Feedback dürfte man – vor allem zur Einschätzung – nach dem Erscheinen der spielbaren Demo bekommen. Die Zanzarah Demo soll in den nächsten Ausgaben aller gängigen PC-Zeitschriften enthalten sein und eine Größe von etwa 200 MB aufweisen. In dem Zusammenhang vielleicht auch ein möglicher Lichtblick für PS2-Besitzer und Feenfreunde *g*, da man dieses Thema ebenfalls angesprochen hat. So könne man sich durchaus und am ehesten eine Umsetzung für die Sony-Konsole vorstellen.
Auch die Musik von Zanzarah sowie die Rechnervoraussetzungen wurde angesprochen und dürften – nicht nur für schon jetzige Fans und Anwärter – eine gewisse Freude bieten. Der Titelsong kann auf der Zanzarah Seite downgeloaded werden und die Anforderungen besagen, dass ein P3 500 für das Spiel schon ausreiche. Höhere Rechner bieten lediglich den Vorteil, dass ein paar mehr „Kleinigkeiten“ verfügbar werden. Ansonsten finden sich noch Infos über die Entwicklungszeit, Aussagen, warum man das Spiel auf einer CD und nicht auf einer DVD ausliefern wird oder welche Möglichkeiten man eventuell noch mit einem Leveldesigner haben wird. Zusätzlich kann man noch die Probleme während der Entwicklung nachlesen und bestätigt nochmals den nun bald anstehenden Veröffentlichungstermin: 26. April 2002. Alles in allem sehr aufschlussreich und auch für nicht „Fantasy-Angehauchte“ Gamer interessant.

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