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X-Com: Terror from the Deep - Terror aus der Tiefe ! - Leser-Test von CONQUEROR


1 Bilder X-Com: Terror from the Deep - Terror aus der Tiefe ! - Leser-Test von CONQUEROR
Die Menschheit kommt einfach nicht zur Ruhe ! Gerade erst hat die X-Com die Bedrohung vom Mars ins Jenseits geschickt, da komm eine neue Bedrohung zum Vorschein. Unter der Meeresoberfläche lauert das Böse und bald geschehen grausame Überfälle auf Schiffe. Die X-Com tritt ein weiteres Mal für die Verteidigung der Menschheit ein und fängt an, von Unterwasserbasen aus Jagd auf die Invasoren zu machen. Dies ist nun ihre Aufgabe, denn ein weiteres Mal ist es ihre Aufgabe, die Angriffe auf gegnerische Ufos zu koordinieren. Am Anfang bauen sie wie im ersten Teil eine Basis, mit der Einschränkung, dass sich diese unter Wasser befinden muss. Wieder bauen sie Wohnräume, Labore, Werkstätten, Sonar-Einrichtungen und Verteidigungsstellungen, um ihre Basis zu erweitern. Danach schicken sie Abfangjäger los, um Ufos abzuschießen und dann eine Bergungsaktion zu starten. Kommt einer ihrer Jäger in Kontakt mit einem Ufo, können sie ihrem Schützling bestimmte Angriffstechniken befehlen, mit dem Ergebnis dass das Ufo nach erfolgtem Kampf hoffentlich abstürzt. Danach schicken sie einen mit Soldaten beladenen Transporter zur Absturzstelle. Die Soldaten müssen sie wie im ersten Teil wieder anwerben und ihre Ausrüstung kaufen. Doch ist Vorsicht geboten. DIe Standardwaffen, die sie zu Anfang zur Verfügung haben sind Harpunengewehre und Pistolen und funktionieren nicht über Wasser. Also sollten sie ihrer Forschung ziemlich schnell befehlen, die Gaussche Technologie und die damit verbundenen Gausschen Waffen zu erforschen. Auch ihre Abfangjäger profitiern von den neuen Waffen und holen Ufos damit wesentlch effektiver vom Himmel. Sind ihre Männer erst einmal am Absturzort angelangt, geht es rundenweise gegen die Überlebenden (falls vorhanden) des kaputten Alienraumers. Sie lassen ihre Männer mit Hilfe von Zeiteinheiten Aktionen wie Schiessen, Bewegen und in Deckung gehen ausführen. Haben sie dann alle verbleibenden Aliens weggepustet, werden deren Waffen, Leichen und Raumschiffteile automatisch geborgen und sie können mit der Erforschung derselben umgehend beginnen. Am Anfang laufen ihre Männer praktisch in Taucheranzügen umher und sind daher fast Schutzlos den starken Waffen der Gegner ausgeliefert. Ein paar erfolgreiche Forschungsergebnisse später, können ihre Ingenieure eine Aqua-Plastik-Panzerung bauen, die etwas mehr Schutz gewährt. So läuft es das ganze Spiel hindurch. Sie müssen allerdings auch Alienstützpunkte angreifen und neutralisieren. Diese bringen ihnen nicht nur Unmengen von wichtigen Rohstoffen (sofern sie den Stützpunkt nicht zerstören) , sondern auch Respekt bei den Geldgebern ein. Diese sollten sie immer im Auge behalten. Sollten sie die Menscheit in den bestimmten Gebieten nicht richtig schützen, drehen ihnen die Nationen einfach den Hahn zu und sie können sich ihre Gelder sonstwo hinstecken. Auch die immer wieder präsenten Terrorangriffe der Aliens sind ihrem Ruf nicht gerade zuträglich, wenn sie nicht rechtzeitig verhindert werden. Sie brauchen also meist mehrere Basen, um der Bedrohung schnell entgegenwirken zu können. Auch die Forschung sollte nie vernachlässigt werden, da sie ein technologisch überlegener Gegner schnell in den Boden stampft. Grafisch und Soundtechnisch ist X-Com: Terror from the Deep natürlich längst total verstaubt. Dafür ist es selbst heute noch recht motivierend und sehr umfangreich. Ein echter Klassiker eben. Wenn sie das Ding auf ihrem Computer noch zum laufen bringen können, sollten sie dem längst zum Budgetpreis oder auf Heft-CDs erhältlichen Spiel eine Chance geben.

FAZIT: Trotz technischer mäkel empfehlenswert

Negative Aspekte:
technisch total veraltet

Positive Aspekte:
Spannend, umfangreich

Infos zur Spielzeit:
CONQUEROR hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    CONQUEROR
  • 4.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 3/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 2/10
    Atmosphäre: 8/10
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