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Wing Commander 3: Heart of the Tiger - Heart of the Tiger - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Wing Commander 3: Heart of the Tiger - Heart of the Tiger - Leser-Test von tillitom
Wing Commander 3: Heart of the Tiger kam 1995 auf den Markt und raste ganz nach oben in den Computerspielecharts. Da bei diesem dritten Teil der Wing Commander Saga auch Filmszenen eingebettet wurden, mussten natürlich Schauspieler her. Es spielten sehr hohe Persönlichkeiten mit wie Mark Hamill (Luke Skywalker), Malcom McDowel (Stark Trek 7? / Nexus), John Ryhs-Davis (Gimli / arabischer Freund von Indiana Jones), und viele andre. Allein deswegen wurde das Spiel wohl ein voller Erfolg. Leider waren die Kosten der Produktion sehr hoch. Diese kostete die Firma Origin sage und schreib 4 Mio. Dollar. Nicht schlecht für ein Computerspiel.

Story und Gameplay:
Die Story ist schnell erzählt, denn sie unmittelbar an den zweiten Teil von Wing Commander an. Natürlich stehen die Menschen noch im Krieg gegen die Kilrathis. Die Aufgabe des Spielers ist nun, in der Rolle von Colonel Blair (Luke) die Raumjäger des Kampfschiffes TCS Victory anzuführen. Die Schlacht gegen das Böse aus dem All hat wieder begonnen ...

Die Spielfigur des Colonel's wird mit Hilfe der Maus, der Tastatur oder des Joysticks im Spiel bewegt. Wie schon in den ersten Teilen müssen Missionen erfüllt werden, die mit der Handlung der Zwischensequenzen zu tun haben. Diese Sequenzen waren bei den ersten beiden Teilen noch animiert und gezeichnet. In diesem Teil sind sie, wie schon gesagt, gefilmt. Das macht die Handlung natürlich noch interessanter und man denkt und handelt sich noch tiefer in das Spiel hinein. Der Spieler fliegt insgesamt 5 Raumschiffe (Gleiter) mit welchen man Raumschlachten gegen die Kilrathis führt. Die Raumjäger können vor jedem Start neu mit Waffen bestückt werden. Das Fliegen des Jäger's lässt sich mit dem des X-Wing's vergleichen. Man kann Waffen anwählen und die Energie des Schiffs auf verschiedene Systeme, wie die Schutzschilde, lenken. Auch kann sich der Spieler frei auf dem Raumschiff bewegen. Wie im ersten Teil kann er auch hier in die verschiedenen Räume des Schiffs gehen und erfährt dort teilweise wieder Infos, wie es weitergeht. Auch wurden verschiedene Handlungsschritte ins Spiel eingebaut. Damit ist gemeint, dass er mehrere Möglichkeiten gibt eine Situation zu lösen. Entweder man entscheidet sich für den einen oder den anderen Weg. Egal welchen Weg man wählt, es passiert immer etwas unvorhergesehenes, das den Spieler teilweise erst einmal verwirren wird.

Grafik:
Die Grafik von Wing Commander 3: Heart of the Tiger musste allein deswegen verbessert werden, damit die gefilmten Szenen besser dazu passen. Nachdem die Charaktere ja vor einer Leinwand standen (Blue Box), muss es teilweise sehr schwer gewesen sein, eine Grafik dazu zu entwickeln, die so gut passte wie diese.

Sound:
Auch der Sound hält, was das Spiel verspricht. Da man bei Wing Commander 3 die Auswahl zwischen mehreren Sprachen hatte, konnte man das Spiel einmal auf deutsch spielen und dann, wenn interessierte noch mal auf englisch. In der englischen Version konnte man wenigstens die Originalstimmen der Schauspieler hören.

Fazit:
Wing Commander hat wohl sehr eingeschlagen auf dem damaligen Markt, so dass ein paar Jahre später sogar ein richtiger Film davon gedreht wurde. Viele Spieler waren danach wieder in einem richtigen Wing Commander - Fieber. Sie mussten das Game unbedingt noch mal spielen. Natürlich alle Teile.

Negative Aspekte:
teilweise schwere missionen

Positive Aspekte:
super gameplay

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 8.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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