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Wetrix: coole Puzzelvariante - Leser-Test von perfect007


1 Bilder Wetrix: coole Puzzelvariante - Leser-Test von perfect007
Hersteller: Ocean
Entwickler: Zed Two


Viele haben versucht den Urvater aller Puzzelgames, nämlich Tetris, erfolgreich zu kopieren. Mit Wetrix hat Ocean es meiner Meinung nach recht gut gesschaft. Ein Puzzelgame, das aber auch mit sehr vielen neuen spielerischen Möglichkeiten aufwarten kann.

In diesem Spiel geht es darum, Wasser auf einer Fläche zu behalten, ohne dass es am Rande dieser herunterfließt. Am Anfang ist diese Quadratische Fläche eine glatte Oberfläche. Nun muß man die per Zufall erscheinenden sogenannten „Uppers“, das sind Steine, mit denen Man Mauern bzw. Hügel bauen kann, und „Downers“, das sind Steine mit denen man die erbauten Hügel wieder etwas kleiner machen kann“ ein Gefäs zu Bauen, aus dem das Wasser nicht herausfließen kann. So setzt man in bester Tetris Manier die Steine aufeinander um dann, wenn die ersten Wasserblasen erscheinen diese in eine Mulde lenken zu können, ohne dass was davon über den Rand hinausfließt. So erhält man im Laufe des Spieles immer wieder kleine oder auch größere Teiche, in denen man das Wasser aufbewahrt. Neben den Wasserblasen, die man lenken kann, regnert es zudem noch, so dass dich die Mulden auch ohne Wasserblasen füllen.
Sollte nun aber doch Wasser über den Rand der Spielfläche hinauslaufen, so füllt sich eine Wasserstandanzeige. Wenn diese ihr Maximun erreicht hat, so ist das Spiel verloren.
Um nun die ganzen Wassermassen wieder weg zu bekommen, erscheinen ab und zu statt den Bausteinen und den Wasserblasen Feuerbälle. Wenn man diese nun in einen Teich mit Wasser fallen läst, so wird dieser wieder ausgetrocknet, da das Wasser verdunstet. Doch sollte man reichlich (in der kurzen Zeit die man hat) überlegen wo man diesen einsetzt. Denn umso mehr Wasser verdampft, umso mehr Punkte bekommt man und umso mehr Platz hat man für neue Wassermassen. Außerdem wird der Inhalt der Wasserstandanzeige je nachdem wieviel Wasser man verdampfen läst auch wieder verringert, so dass man wieder länger weiter spielen kann.

Der Feuerball kann aber auch zum Abbauen der Berge eingesetzt werden. Denn neben der Wasserstandanzeige gibt es auch noch eine Anzeige für Erdbebengefahr. Sollte man seine Hügel und Mauern zu hoch bauen, so besteht Erdbengefahr, wenn man den nächsten Upper auf den Hügel setzt. Solle ein Erdbeben ausbrechen, so ist meistens ein Game Over nicht mehr zu verhindern, da so viel Wassermassen über den Rand, durch zerstörte Wände, hinabfließen kann, dass die Wasserstandanzeige sofort voll ist. Um dies zu verhinden kann man entweder den Feuerball, der einiges wegsprengt, oder den Upper einsetzten.
Ganz hilfreich können dabei die Bomben sein, die eigentlich als Gefahr bestimmt sind und im späteren Verlauf des Spieles erscheinen, denn mit diesen kann man auch recht viel wegsprengen. Die Bomben muß man sowieso irgendwo plazieren und wieso dann nicht gleich so, dass man die Erdbebengefahr mindert. Zudem gibt es noch Eis oder Minen, die das Spiel erschweren.

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