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Wet: The Sexy Empire - Werde ein Pornoproduzent - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Wet: The Sexy Empire - Werde ein Pornoproduzent - Leser-Test von tillitom
Mit Wet - The Sexy Imperium wurde eine Art Spiel herausgebracht, die man vorher nicht kannte. Hierbei handelt es sich um ein Erotik- Wirtschaftssimulationsspiel. Es geht grob darum ein Pornoproduzent zu werden und viel Geld abzustauben.

Story:
Der Spieler wird in die Rolle eines Bankräubers versetzt, der den Staat um sehr viel Geld erleichtert hat. Mit zwei Kameraden wurde der Überfall durchgezogen und nun befindet man sich auf der Flucht. Doch plötzlich wandelt sich das Blatt. Die Bankräuberkollegen fordern einen zum Aussteigen auf. Dies natürlich nicht auf die nette englische Art und Weise, nein, sie halten dem Spieler eine Waffe vor die Nase und setzten ihn mitten in der Wüste Arizonas aus. Nach einiger Zeit rettet man sich in ein kleines abgelegenes Dorf. Hier trifft man auf Lulu. Sie will einmal eine grosse Pornodarstellerin werden, hat sich aber irgendwie in dieses Nest verirrt. Das Spiel teilt sich ab hier nun in drei Abschnitte auf.
1. Abschnitt:
In diesem Teil des Spiels muss man nun genug Geld machen, um aus dem Kuhdorf verschwinden zu können. Eine Vorgabe, die zu erreichen ist, sind 50000 Dollar. Was sollte man schon besseres machen als mit Hilfe von Lulu Pornostreifen drehen und Pornobilder schiessen. Diese kann man immer mal wieder bei einem Pornovertreiber in dem Dorf verkaufen. Nach kurzer Zeit merkt man jedoch, dass das FBI hinter einem her ist, weil das Geld aus dem Bankraub Staatsgelder waren. Nun muss man sich auch noch neue Papiere besorgen, die wiederum Geld kosten. Um Lulu zu mehr Spass zu verhelfen, gibt es in dem Ort einen kleinen Sexshop. Hier bekommt man ganz lustige Sexspielzeuge. Natürlich muss man Filme kaufen und entwickeln lassen. Hierfür gibt es einen Laden. Auch eine Möglichkeit in dem Dorf an Geld zu kommen ist Leute zu erpressen. Hierfür geht Lulu mit ihnen in ein nettes Zimmerchen und treibt dort mit ihnen lustige Spiele, während der Spieler von außen schöne Bilder macht. Diese Geschäfte werden in der Bar des Dorfes abgeschlossen. Hier kann man auf der Toilette auch einen Mann zusammenschlagen und ihn ausrauben. Hat man es dann nach einiger Zeit geschafft das Geld und die neuen Papiere zu bekommen, beginnt der zweite Abschnitt.
2. Abschnitt:
Nun findet man sich und Lulu in der grossen Stadt wieder. Hier besitzt man nun ein Gelände, auf dem gerademal ein Gebäude steht. Das Managergebäude, in dem der Spieler sich aufhält. Im 2. Abschnitt muss man sehr viel wirtschaften und schnell handeln. Es ist wichtig immer seine Produktionen sofort zu verkaufen und dafür zu werben. Für diese Aktionen gibt es Häuser in der Stadt, in denen sich schon die richtigen Leute befinden. Um die eigene Produktion anzukurbeln müssen Gebäude errichtet werden. Zum Beispiel gibt es da das Studio, in dem die Filme gedreht werden. Dann gibt es auch noch ein Gebäude für Lulu, die dieses unbedingt will. Auch müssen Leute angeworben werden, die als Akteure in Pornofilmen mitmachen wollen. Hierzu gibt es das Personalbüro in dem man Stellen ausschreiben kann und eingegangene Bewerbungen durchsehen kann. Es gibt verschiedene Jobs auf dem Set. Da wäre die komplette Filmcrew, wie Kameramann, Regisseur und die Leute, die am Licht arbeiten. Gefällt eine Bewerbung, kann man diese Person einstellen. Sollte sie nicht so arbeiten, wie man will, kann man sie wieder entlassen. Auch kann das Gehalt angegeben werden. Hat man es dann geschafft Lulu ganz nach oben zu bringen, beginnt der 3. Teil des Spiels.
3. Abschnitt:
Nun ist es soweit. Lulu will per Satellit weltweit im Fernsehen zu sehen sein. Da so etwas natürlich sehr viel Geld kostet, sollte man schon im 2. Teil etwas Geld auf der Bank angelegt haben. Im 3. Abschnitt nun, muss das Geld mit Hilfe von Sexshops eingefahren werden. Hier muss man einen solchen Shop einrichten und betreiben. Ziel ist es wie immer ganz nach oben zu kommen und die Konkurrenz auszuschalten.
Wird Lulu es ganz nach oben schaffen? Spielen und genießen.

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