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Wario Land 4: Bad Boy - Cool Boy - Leser-Test von perfect007


1 Bilder Wario Land 4: Bad Boy  - Cool Boy  - Leser-Test von perfect007
Was musste der Wario da lesen. Eine neue Pyramide wurde entdeckt. Die Ruinen, welche diese vergrabene Pyramide umgeben, beherbergen Prinzessin Shokora, die einzigste Herscherin der Gegend, die wegen einem Fluch den ihr von der Goldenen Diva auferlegt wurde hier nun den teiefen Schlaf hat. „Das riecht doch verdammt nach Gold und Edelsteine“ dachte sich Wario und kaum hatte er die Zeitung weggelegt, rast er schon mit seinem Wariomobil los, um die geheimnisumwobene Pyramide aufzusuchen.

In der goldenen Pyramide angekommen, darf man sich erst mal in der Entry Passage mit den verschiedenen Moves, die der Bösewicht drauf hat, vertraut machen. Witzig ist dabei, das die Bilder an dem Pyramidenwände nicht etwa irgendwelche ägyptische Zeichen darstellen, sondern immer zur gegebenen Aufgabe erklären, wie man den Move ausführt. Wario kann natürlich rennen , springen, ducken und schwimmen – das was ein normaler Jump N Run Held können muß. Dazu hat er aber noch Rammattacken die mit dem Spring kombiniert werden können oder Stampfattaken auf lager. Diese werde zumeist dazu benutzt im Steinblöcke aus dem Weg zu räumen. Gegenstände und bestimmte Feinde sind vor ihm auch nicht sicher, denn er kann diese auch nach herzenslust durch die Gegendwerfen. Aber auch ganz ausgeflippte Sachen sind mit Wario möglich. So bläht er sich wie ein Luftballon auf, wenn er von einer Wespe gestochen wird, oder wird durch Stampfer flach wie eine Briefmarke und kann so surch ganz enge Passagen durchkriechen. Es gibt noch viele solche „Verwandlungen“ die Wario durchmachen kann.

Nach dem man sich mit dem Spiel vertraut gemacht hat kommt man in das Innere der Pyramide. Hier erwaten den Spieler vier verschiedene Passagen. Nun hat man die Qual der Wahl. Denn man darf sich frei entscheiden, welche man machen möchte. Sollte man in einer bestimmten Passage nicht weiter kommen, so kann man jederzeit in die Haupthalle zurück und sich einen neue Passage aussuchen. In allen Passagen, sei es die „Emerald“, die „Ruby“, die Topaz“ oder „Sapphire“ Passage gilt es vier einzelne Level und einen harten Endgegner zu meistern um dann zuganz zum Letzten Endgegner zu bekommen. In jedem Level ist das Hauptziel, alle vier Teile eines Artifaktes und einen Schlüssel zu finden. Mit diesen Gegenständen schaltet man dann die weiteren Levels frei, die Schlüssel, um die Tür zum nächsten Raum aufzuschließen und die Artifakte braucht man, um den Engegner der Passage überhaupt gegenübertretetn zu können. Um aber mit diesen Sachen erst mal wieder aus einem Level herauszukommen muß man einen Zeitschalter betätigen, der das Eingangsportal zum Level öffnet. Doch nun ist Eile angesagt, denn ab jetzt läuft das Spiel auf Zeit. In einem bestimmten Limit muß man nun den Ausgang erreichen und erhält alles was man in diesem gefunden hat. Sollte man es nicht schaffen, oder durch Feinde die Energie verloren haben, so beendet man das Level automatisch und verliert wieder alles was man sich da drinnen erarbeitet hat. Lebensabzug gibt es dafür aber nicht, man hat praktischerweise unendlich Leben. Zusätzlich kann Wario jede Menge Klunker und Münzen einsammeln, die sein Konto so richtig auffrischen. Dieses Geld kann man dann wieder in Minispielen, auf die ich nachher kurz eingehen werde, verplempern. Zusätzlich ist in jedem Level eine CD versteckt, findet man diese, so kann man sich den Sound des Levels in einer Jukebox anhören.

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