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Virtua Fighter 4: Beat´em Up der Extraklasse! - Leser-Test von Ultraschall


1 Bilder Virtua Fighter 4: Beat´em Up der Extraklasse! - Leser-Test von Ultraschall
Wer kennt auf der Plastation 2 nicht den altbewerten Beat'Em Up Sektor? Jederman kauf sich die Konsole eigentlich nur aus diesem Grund ein paar nette Prügelgames auf ihr zocken zu können!
Hierbei kann man Spielenamen, wie TEKKEN TAGTEAM TOURMENT oder auch DEAD OR ALIVE 2 hören!
Nun hat auch Sega ihre berühmte Virtua Fighter-Serie für die Playstation 2 umgesetzt! Genauer gesagt, haben sie ihren vierten Teil exklusive für Sony's schwarze Perle programmiert!

Bei Virtua Fighter 4 schlüpft man in die Rollen von 13 unterschiedlichsten Kämpfern, die auch verschiedenartige Kampftechniken beherrschen! Dabei sind solche Techniken, wie Kung-Fu, Hakkyoku-Ken oder Jeet Kune Do an der Tagesordnung.
Hierbei kann man in den verschiedensten Modi sein Kampfgeschick beweisen und kann durch gute Tastenkombinationen so manchen guten Kampf erleben.

Zum Spiel selbst ist zu sagen, dass es sich aus fünf verschiedenen Kampfmodi zusammensetzt, in denen man die unterschiedlichsten Kämpfe austragen kann.
Zuerst ist da natürlich der Arcade-Modus zu nennen, indem man mit einem ausgewählten Kämpfer alle anderen 12 Charaktere besiegen muss, um ihn zu beenden.

Der nächste Modus wäre dann der GG-Modus, wo man einen menschlichen Gegner herrausfordern kann,um einige Kampfrunden mit einem auszufechten.

Dannach folgte der Kumite-Modus, der eigentlich für die Spieler gedacht ist, die solch ein Spiel alleine zocken. Hier hat man die Möglichkeit einen Kämpfer, den man zuvor selbst aus den 13 Charakteren erstellt hat, in einer Art Punktesystem nach oben zu bringen. Dabei entscheiden Siege und Niederlagen, wie schnell man hier sein Ziel erreicht. Hier ist es auch möglich verschiedenartige Goodies freiszuspielen, die aus Kopfbedeckungen, andersartigen Hosen, Schuhen oder Kleidungsstücken bestehen. Auch verschiedene Siegesposen kann man hier gewinnen und sie später auch einsetzen.
Dies wiederrum macht einen Charakter zu einem einzigartigen Kämpfer.

Im sogenannten Trainingsmodus hat man die Möglichkeit ein paar Runden gegen einen festgelegten Sparringspartner zu kämpfen. Dieser Modus eignet sich insbesondere dazu, am besten mit der durchdachten Steuerung klar zu kommen. Hier lernt man auch, wie man seine vorhandenen Combos einsetzt.

Der letzte Modus ist eigentlich keiner, denn hier kann man einen eigenen Charakter erstellen, den man dann trainieren muss. Das bedeutet, dass man selbst ins Kampfgeschehen nicht eingreift. Der Sinn dieses Moduses ist es, seinen kreierten Kämpfer so zu schulen, dass er auch gegen andere Fighter eine Chance hat. In diesem Modus ist es auch witzig seinem Schüler ein paar Grundtechniken beizubringen, indem man ein paar Runden gegnen ihn kämpft! Die K.I ist dabei so ausgerichtet, dass sie den Still des Gegenübers lernt und nach einer gewissen Zeit selbst anwendet.

Die erreichten Siege und Niederlagen in den verschiedenen Modi kann man sich später auch im Optionsmenue nochmals vor Augen führen. Es ist manchesmal ganz intressant zu sehen, welcher der Kämpfer einem am besten zusagt.

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