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Charts: Der kleine GBA in Japan ganz groß


1 Bilder Charts: Der kleine GBA in Japan ganz groß
Woran wird es wohl liegen, dass in Japan der GameBoy Advance der Verkaufsschlager ist? Als erstes wäre wohl der Preis genannt. Der zweite Punkt ist die Tatsache, dass die Japaner ihr technisches Wunderwerk, zum Beispiel Laptop, immer und überall dabei haben müssen. Der dritte Punkt wäre wieder der Preis, diesmal aber für die Spiele. Die Unterhaltung des kleinen Kraftprotzes hält sich somit im Rahmen des möglichen. Als vierten Punkt wären die Erweiterungsmöglichkeiten genannt. Während die XBox-, PlayStation2- und GameCube-Besitzer neidisch Richtung USA schauen (schließlich wurde gerade für die PS2 einiges versprochen), lässt sich der GameBoy Advance in Sekundenschnelle durch ebenfalls günstige Hardware aufrüsten (zum Beispiel Stereoradio).

Das schlägt sich natürlich auch auf die aktuellen Hardware-Verkaufszahlen der vergangenen Woche wieder.
(Marktforschungsunternehmen Media Create)

Gameboy Advance: 43.700 (33.000)
Playstation 2: 36.000 (32.900)
Gamecube: 8.500 (8.700)
Xbox: 3.900 (3.900)
PSOne: 2.400 (2.900)
WonderSwan Crystal: 1.600 (2.000)
Gameboy Color: 980 (1.000)
WonderSwan Color: 590 (570)

Denkt man sich das portable Wunderwerk weg, so ist die PlayStation2 an der Spitze. Das die hochgelobte XBox nicht so recht aus den Startlöchern kommen will, liegt wohl unter anderen an dem Preis der Spiele, denn diese sind am Markt die teuersten. Somit nützt es gar nichts, wenn der Preis des Grundgerätes der Konkurenz angepasst wurde.

photographikers Meinung:
Der GameBoy Advance ist aber auch ein feines Gerät. Was mich daran stört, ist die kaum entspiegelte Display-Scheibe und die fehlende Beleuchtung.

Quelle: www.areaxbox.de

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