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Uprising 2: Lead and Destroy - Die Schlacht geht weiter ! - Leser-Test von CONQUEROR


1 Bilder Uprising 2: Lead and Destroy - Die Schlacht geht weiter ! - Leser-Test von CONQUEROR
Wieder einmal darf man sich als Spieler in den Super Kampfpanzer schwingen und die bösen Gegner zerbröseln. Uprising 2 versetzt sie in die Rolle eines Panzerkommandanten, der in einem futuristischen Krieg allerlei Aufgaben erfüllen muss. Zuerst einmal bestimmen sie in der Missionsauswahl, welche Welt sie angreifen wollen. Die Typen variieren und so kämpfen sie auf Aschewelten, grünen Ebenen oder im Eis. Ihr Kampfpanzer ist gleichzeitig auch ihr Hauptquartier auf dem Schlachtfeld. Mit Ressourcen lassen sie Gebäude anliefern, in denen sie Infanterie, Panzer, AAVs (eine Art Kampfgleiter) und Bomber bauen. Nach ihrer Fertigstellung beginnen die Gebäude mit der Produktion von Einheiten, die sie dann bequem auf dem Schlachtfeld in ihrer Nähe herbeibeamen können. Dabei ist der richtige Einsatz der Truppengattungen von entscheidender Bedeutung. Infanterie ist äusserst verwundbar, ist jedoch mit Sprengladungen ausgestattet, die mit Gebäuden kurzen Prozess machen. Panzer vernichten Infanterie und andere Panzer. AAVs bekämpfen die Bomber des Gegners sowie mit geringerer Effizienz auch Bodenziele. Bomber zuletzt demolieren mit ihrer schweren Last so ziemlich jedes Gebäude. Wenn sie eine Basis bauen, müssen sie darauf achten, dass sie nur eine bestimmte Anzahl von Bauplätzen zur verfügung haben. Das erste Gebäude das sie anfordern ist immer eine Zitadelle. Dieser Turmähnliche Bau ist mit einem riesigen, unglaublich schlagkräftigen Geschütz bestückt, welches mit so ziemlich jedem Gegner kurzen Prozess macht. Zusätzlich können sie noch Geschütz- und Luftabwehrtürme aufstellen aber auch nur eine bestimmte Anzahl davon. Meist müssen sie die Basen des Gegners von der Karte fegen. Apropos den Gegner von der Karte fegen: Ihr Panzer kann auch einiges ausrichten. Die eingebauten Laserkanonen machen vor allem kurzen Prozess mit der Infanterie des Gegners und die Stärke der Kanonen kann sogar noch gesteigert werden, indem sie mehr Energie darauf umleiten. Sie können noch andere Waffensysteme einbauen um ihren Koloss noch vernichtender zu machen, doch dazu später. Wenn sie die Basis des Gegners also angreifen (oder besser gesagt die Basen, er hat meistens mehrere) müssen sie immer darauf achten, die Zitadelle so schnell wie möglich kleinzukriegen. Danach ist der Rest nicht mehr so schwer und sie können schnell eine eigene Zitadelle anfordern. Haben sie einen Level geschafft, fließt Geld auf ihr Konto, dass sie vielseitig investieren können. Sie können ihre Gebäude, Einheiten und auch ihren eigenen Panzer verbessern. Deshalb sollten sie bald eine Entscheidung treffen: Wollen sie lieber persöhnlich den Feind zerbröseln, dann sollten sie auf ihren eigenen Panzer setzen. Lassen sie lieber ihre Truppen die Arbeit machen, konzentrieren sie sich mehr auf diese. Ein ausgeglichener Mittelweg ist allerdings ratsam, da es Missionen gibt in denen sie mit nur sehr wenigen eigenen Einheiten auskommen müssen. Von Zeit zu Zeit werden über dem Schlachtfeld Continer abgeworfen, die ihnen zusätzliche Munition, frische Lebensenergie und noch einiges mehr bescheren, was sie auch dringend benötigen werden.
Die Grafik ist freilich nicht mehr auf dem Höchststand, aber dennoch recht gelungen. Ausserdem hat das Spiel einen der coolsten Soundtracks die ich kenne. Mittlerweile gibt es das Spiel zum Budgetpreis, was es allen Zweiflern, die das Ding noch nicht haben möglich macht, dies jetzt nachzuholen. FAZIT: Empfehlenswert.

Negative Aspekte:
Grafisch inzwischen altbacken

Positive Aspekte:
Spannend, Umfangreich

Infos zur Spielzeit:
CONQUEROR hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    CONQUEROR
  • 7.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 8/10
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