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Unter Schwarzer Flagge: Der schwarze Korsar - Leser-Test von cir


1 Bilder Unter Schwarzer Flagge: Der schwarze Korsar - Leser-Test von cir
Unheildrohend weht die Totenkopf-Flagge am Mast, grimmige Gestalten grinsen furchteinflößend – fette Beute wartet! „Unter schwarzer Flagge läßt die Ära der Piraten wieder aufleben. Das Spiel ist eine historisch genaue Simulation aus der Zeit der großen Freibeuter. Kein Wunder, wurde doch besonderer Wert auf Realitätsnähe gelegt, die neben dem Spielspaß eine Fülle an Hintergrundwissen über die Zeit und das Piratenleben vermittelt.
„Unter Schwarzer Flagge“ spielt im goldenen Zeitalter der Piraterie, als berühmt-berüchtigte Freibeuter wie Blackbeard und Captain Kidd die Karibik unsicher machten und jedes Schiff enterten, das ihnen vor die Kanonen kam. Als Freibeuter muß der Spieler versuchen, mit Kaperfahrten, Gewalt, Erpressung und Raub sein Glück zu machen - seiner Bösartigkeit, aber auch seinem taktischen Geschick, sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Die Simulation beginnt im Jahre 1625 und führt durch ein ganzes Jahrhundert in einer Welt voller historisch korrekter Details. Der Spieler sticht mit einem Schiff, ein paar schwachen Geschützen, einigen wenigen Vorräten und einer Rumpfmannschaft in See und beginnt, unvorsichtigen Händlern die Ladung zu stehlen, oder er begibt sich auf großangelegte Beutezüge quer durch die Schatzkammern der reichen Prominenz, die in den spanisch geprägten Städten residiert.
Doch Vorsicht ist geboten, damit der Piratennachwuchs nicht baden geht; oft sind die Handelsschiffe in größeren Verbänden oder mit Geleitschutz unterwegs und können so zu ernsten Gegnern werden.
Auch die Loyalität und Moral der Mannschaft ist ein wichtiger Punkt, denn unzureichende Rumvorräte oder Lebensmittelrationierungen können schon genügen, um eine Meuterei auszulösen.
Die weitverzweigte und doch übersichtliche Spielwelt wird von mehr als tausend intelligenten, nicht vom Spieler gesteuerten Schiffen bevölkert, die Handel treiben und sich in der karibischen See zuweilen erbitterte Schlachten liefern. Die Simulation enthält aber ein zu wenig komplexes Wirtschaftssystem, das die Preise und die Verfügbarkeit von dreizehn verschiedenen Waren über ein langweiliges System von Angebot und Nachfrage regelt. Strategischer Weitblick ist genauso gefragt wie die richtige Portion Rücksichtslosigkeit – und Durchhaltevermögen, denn der rechte Spielspaß kommt kaum auf

Negative Aspekte:
Langweiliges Handels- und Kampfsystem

Positive Aspekte:
Fülle an Hintergrundwissen

Infos zur Spielzeit:
cir hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    cir
  • 5.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 5/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 5/10
    Atmosphäre: 6/10
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