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Ultima IV: Orgins RPG Klassiker - Leser-Test von Rpgmaniac-No1


1 Bilder Ultima IV: Orgins RPG Klassiker - Leser-Test von Rpgmaniac-No1
Es war einmal ein friedliches Land. Ein Land voller mysteriöser Personen und Zauberer die zusammen in Ruhe und Frieden lebten. Ein gutmütiger und abenteuerlustiger Held besucht einen örtlichen Jahrmarkt und wird durch eine magische Kraft in das Zelt einer Wahrsagerin gezogen. Die Wahrsagerin macht dem Helden einen ziemlich komischen Eindruck welcher ein wenig unsicher ist ob er ihre Worte hören möchte oder nicht. Nach kurzem Überlegen, entscheidet sich unser mutiger Held doch ihre Worte zu hören. Diese hat ihn schon erwartet und legt ihm die Karten auf dem Tisch. Die Karten zeigen ihm etwas über die Vergangenheit und über acht Tugenden. Als er jedoch für eine längere Zeit in die Glasskugel reinschaut, wird ihm plötzlich schwindelig und er fällt in Ohnmacht. Als unser Mitstreiter plötzlich aufwacht, traut er seinen Augen nicht. Der Jahrmarkt ist plötzlich verschwunden und aus der modernen Zivilisation ist eine mittelalterliche Welt geworden. Als er verzweifelt durch die Gegend wandert um nach einer Erklärung zu suchen, trifft er auf Lord British, einen Herrscher dieses Landes welcher das Land Britannien nennt. Dieser Herrscher klärt ihn über die ganzen Umstände auf...


Die Ultima Serie gehört mittlerweile zu den bekanntesten Rollenspielen. Jeder Spieler, der sich auch nur ein wenig über Rollenspiele interessiert, kennt die Kultserie von Richard Garriot welcher damals auch Lord British genannt wurde. Im Jahre 1980 erschien der erste Teil der Ultima Serie für den alten Computer Apple 2 welcher dann später auch für Comodore 64 erschienen ist. Als im Jahre 1990 schon bereits de sechste Teil der Serie erschienen ist, erschufen die Spielehersteller von Orgin die Umsetzung des vierten Teiles auf dem Master System. Wie man es schon aus den Vorgängern kennt hat sich Orgin auf die üblichen Tugenden der Ultima Serie besinnt und gaben dem Spiel jede Menge an Geheimnissen, Dungeons und natürlich auch Monster. Dazu kommen noch die vielen Waffen, Rüstungen und Zaubersprüche welche zu der damaligen Zeit ziemlich anspruchsvoll waren. Ausserdem ist die altertümliche Fantasy Ambiente einfach genial.

Die Geschichte erzählt über einen Helden der nach einen Gespräch mit einer Wahrsagerin in Ohnmacht fällt und komischer Weise in einer altertümlichen Welt wieder aufwacht. Dort trifft er auf einen den Herrscher des Landes Britannien welcher ihm die Umstände aufklärt. Seine Aufgabe ist nämlich nach den acht Tugenden, die man Runes of Virtue nennt, zu suchen. Ich persönlich finde das die Story leider ein wenig im Hintergrund steht da sie eigentlich nur für das ausdauernde Erforschen von Geheimnissen und Kämpfen mit Gegnern dient. Allerdings ist das recht offene Spielsystem einfach klasse. Das Spielsystem lässt den Spieler einfach jede Menge Freiraum und mit dem Avatar macht das Spielen noch mehr spaß. Übrigens der Begriff Avatar bedeutet laut dem allgemeinen Rollenspiel Duden nichts anderes als ein virtuelles Abbild des Spielers in einem Cyberspace. Interessanter Weise machten die Spielehersteller von Orgin in den ersten Spielen der Ultima Serie den Avatar zum Helden damit der Spieler völlig in die große Fantasy Welt einbezogen wird.


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