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US Navy Fighters: U.S. Navy Fighter - Leser-Test von tillitom


1 Bilder US Navy Fighters: U.S. Navy Fighter - Leser-Test von tillitom
Ungefähr im Jahre 1995 wurde dieses Game von Electronic Arts auf den Markt gebracht und war für damalige Verhältnisse ein super Kampf-Flugsimulator. Maximale Auflösung war 1024 x 768. Damals echt spitze.

Story und Gameplay:
Als Hintergrund für dieses Game nahmen die Macher von U.S. Navy Fighter die damals sehr angespannte Situation in Russland, als sich mehrere Länder unabhängig machen wollten und vor allem Probleme mit er Ukraine auftraten.
Das Game kann mit Maus, Tastatur und Joystick gespielt werden. Je nachdem, wie der Spieler es am liebsten hat. Nach der Installation und einigen Einstellungen an der Grafik erscheint das Hauptmenü. Hier kann der Spieler aus folgenden Möglichkeiten aussuchen, was er spielen möchte:
Einzelmissionen: Diese Einzelmissionen sind unterteilt in richtige Einsätze und Trainingsmissionen. Jeder neue Pilot sollte zuerst diese Einzelmissionen spielen, bevor er in den Campaign-Modus wechselt. Die ersten Einsätze, die sich hier finden sind Trainingsmissionen, in denen man das Flugzeug kennenlernen kann. Insgesamt gibt es 50 Einzeleinsätze.

Campaign: In diesem Modus werden dem Piloten die Missionen mitgeteilt und er hat diese teilweise sehr langen Aufträge korrekt zu erfüllen. Das Briefing und Nachbriefing werden als Videosequenzen dargestellt. Nachdem man den Auftrag erhalten hat, muss zuerst mal für die Bewaffnung des Jets gesorgt werden. Hierzu erhält man ein Menü, das alle verfügbaren Waffensysteme anzeigt. Diese sollten jedoch so gewählt werden, dass sie der Erfüllung des Auftrags dienen.

Missions-Editor: Dieser bietet dem Spieler die Möglichkeit, eigens entworfene Missionen zu spielen. Er muss sich hier Alles selbst einstellen. Vom Startpunkt, über die einzelnen Waypoint, das Wetter, die Sicht, seine Flugzeuge, die Flugzeuge des Feindes bis hin zu den einzelnen Objekten am Boden. Dies sind meistens Häuser, können aber auch Stingerschützen sein. Das sind Soldaten, die eine "Panzerfaust" für Flugzeuge auf der Schulter tragen und die Flugzeuge beim Start oder bei der Landung abschießen. Wurden alle Einstellungen gemacht, kann die Mission gespielt werden.

Der Startpunkt in all diesen Modi ist der Flugzeugträger Eisenhower, der mit seiner Begleitflotte im schwarzen Meer kreuzt. Von dort müssen die Flugzeuge in die Luft gebracht und teilweise wieder gelandet werden. Nicht ganz so einfach, aber wenn man erst mal in der Luft ist, findet man sich doch recht schnell zu recht. Im Cockpit des Jets finden sich keine übertrieben viele Anzeigen und Schalter. Das einzige, was der Pilot sieht ist die Anzeige seine HUDs. Das HUD ist das Visier am Helm des Piloten. Dieses zeigt ihm die derzeitige Höhe, Geschwindigkeit und Flugrichtung an. Zusätzlich kann der Pilot noch kleine Bildschirme laden, die zum Beispiel das Radar zeigen. Auch gibt es in dem Game ein Informationsmenü, wo der Spieler sich alle möglich Waffen und Flugzeuge beschreiben lassen kann.

Grafik:
Die Details der Ziele, Gegenstände und Gebäude am Boden ist echt super. Man erkennt sogar das Gesicht eines Soldaten, der am Boden steht. Nur ein Detail wurde nicht so schön bearbeitet. Die Flugzeuge. Man sieht keine Waffen und auch sonst sieht das Flugzeug immer gleich aus. Egal ob Sonnenschein von vorn oder hinten. Trotzdem macht's Spass zu spielen.

Sound:
Am Sound gibt's nichts auszusetzen. Der ist echt gut gelungen.

Fazit:
U.S. Navy Fighter ist ein richtig schöner Flugsimulator mit dem Feature andere vom Himmel zu pusten. Trotz der nicht vorhandenen Flugzeugtexturen echt ein ganz tolles Spiel.

Negative Aspekte:
fehlende texturen an den flugzeugen

Positive Aspekte:
leicht zu lernen

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 8.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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