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Turok 2: Seeds of Evil - Turok the Hunter - Leser-Test von Luigi


1 Bilder Turok 2: Seeds of Evil - Turok the Hunter - Leser-Test von Luigi
Acclaim hat Turok zwei: Seeds of Evil am 21. Januar 1999 in Deutschland erscheinen lassen.

Gameplay:
Das Spielprinzip ist leicht, man muss durch die Levels gehen und alles abballern was sich einen in der Weg stellt. Zum Glück gibt es auch eine Karte auf die man immer gucken kann, denn manchmal verirrt man sich schon man. Um in die anderen Levels zu kommen muss man verschiedene Steine suchen, hat man die benötigten Steine gefunden so kann man ein neues Level betreten. In den Welten kann man natürlich auch noch Waffen suchen und finden. In den Optionen kann man sich die Steuerung aussuchen, denn sie ist sehr gewöhnungsbedürftig (die Steuerung ist genau wie bei Halo). Ist man mit der Waffen Anzeige, Sound oder Grafik nicht zufrieden so kann man das alles in den Optionen einstellen. Am Anfang ist es langweilig, aber wenn man länger spielt wird es wesentlich interessanter.

Spieldauer:
Da die Welten sehr gross sind ist die Spieldauer sehr lange gesichert. Um die acht grossen Welten abzuschliessen muss man ungefähr 30 bis 40 Stunden opfern. Das allerdings nur, wenn man ein Profi ist. Anfänger benötigen circa 60 und mehr Stunden. Da das Spiel einen Multiplayer Modus bietet ist die Spieldauer auch mit Freunden für lange Zeit gesichert.

Multiplayer:
Das Spiel bietet einen grandiosen Multiplayer Modus in dem man sich mit zweit, drei oder vier Freunden beschiessen kann. Die Multiplayer Arenen sehen sehr gut auch und sind immer anders. Sehr viele und gute Waffen sorgen für einen hohen Multiplayer Spielspass.

Schwierigkeitsgrad:
Der Schwierigkeitsgrad ist nicht einstellbar. Im laufe des Spieles wird es immer schwerer. Am Anfang ist es leicht und ab der Mitte des Spieles bleibt der Schwierigkeitsgrad so wie er dann ist. Also es ist nicht so, dass das letzte Level SEHR schwer ist. Die Gegner sind nicht so schwer, wenn man eine gute Waffe hat ist es auch kein Problem die Dinosaurier über den Haufen zu Ballern. In den höheren Welten kommen Gegner die nicht immer leicht sind -sonst wäre es ja auch langweilig. Findet man neue Waffen ist es natürlich nicht mehr so schwer. Die Sachen ist nur, dass man die Munition nicht überall findet.

Sound:
Das Spiel wird durch einen wunderschönen Sound begleitet. Die Schüsse der Waffen klingen sensationell und sorgen für viel Atmosphäre. Die Future Weapons haben auch einen super Sound, wie man ihn sonst nur von den Star Wars Filmen kennt. Die Gegner Schreien wenn man sie erschiesst. Manchmal Schreinen sie auch so, und das gefällt mir wirklich sehr gut.

Grafik:
Alle Gegner sehen sehr gut aus. Sie sind gut detailliert und auch sehr klatt animiert. Die Gegner sehen auch meist verschieden aus, eine Art sieht besser als die andere aus. Die Levelumgebung ist fantastisch. Bäume, Steinhäuser und Felsen sind gut detailliert. Leider sind hier und da mal wieder Ecken und Kanten zu sehen, aber das kann man bei dem Spiel schon mal übersehen. Das Expansion Pak sorgt für noch bessere Grafik.

Fazit:
Turok zwei: Seeds of Evil ist ein super Nachfolger. Für Ego Shooter Fans ein Pflichtspiele der extra Klasse. Das Spiel ist für Profis so wie auch für Anfänger zu empfehlen. Sehr gut finde ich auch noch, dass das Spiele Modul in schwarz, anstatt grau ist. Leider wird auch bei diesem Teil wieder eine Memory Card benötigt.

Negative Aspekte:
Man verliert oft den Überblick.

Positive Aspekte:
Grosse Welten, gute Waffen

Infos zur Spielzeit:
Luigi hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Luigi
  • 8.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 9/10
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