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Transworld Snowboarding: Transworld Snowboarding - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Transworld  Snowboarding: Transworld Snowboarding - Leser-Test von tillitom
Transworld Snowboarding ist mal wieder ein Spiel, das sich ausschließlich mit dem Vergnügen des "Einbrettfahrens" befasst. Da es erst letzten Monat auf den Markt gekommen ist, zeigt es, wie schnell und gut die Spieleentwickler ihren Job machen.

Grafik:
Die Grafik von Transworld Snowboarding ist wirklich sehr gut implementiert worden. Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Spieleproduzenten die technischen Möglichkeiten der XBOX zwar super nutzen, aber immer noch nicht bis zum Ende verbraucht haben. Es ist also immer noch mehr drin. Dies zeigt sich in diesem Game vor allem in der Gestaltung der verschiedenen Örtlichkeiten. Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass der Spieler wirklich denkt, er boarde auf einer Piste in zum Beispiel Garmisch. Auch gibt es tolle Details, wie das Flattern der Jacke, je schneller der Boarder wird. Auch sieht man öfters mal Blut spritzen, wenn man die Stange beim Grinden nicht richtig erwischt und nur mit dem Kinn hängen bleibt. Dabei verliert man ganz nebenbei noch seine Skibrille, die ihren Weg die Piste hinunter allein fortsetzt.

Sound:
Der Sound lässt sich mit dem von Amped vergleichen. Auch bei Transworld Snowboarding gibt es wieder die Möglichkeit zwischen vielen verschiedenen Alben und Liedern zu wählen. Hier ist es sogar möglich in den Musikeinstellungen selbst auszuwählen, wie die Lieder nacheinander abgespielt werden sollen. Es gibt wieder einmal alles, Rock über Hiphop bis hin zu Hardrock. Der Sound trägt auch bei diesem Spiel dazu bei, das Spielvergnügen um einige Punkte zu steigern. Wer fährt nicht besser, wenn er etwas aggressivere Musik hört?

Gameplay:
An das Gameplay in Transworld Snowboarding muss man sich erst mal gewöhnen. Mit dem linken Ministick steuert man seinen Boarder auf der Piste. Lässt man die A-Taste los, springt die Spielfigur. Hier können dann Figuren gezeigt werden. Mit Hilfe des linken Ministicks können Drehungen gemacht werden und der rechte Stick ist für die Grabs und Styles zuständig. Auch kann man wieder einmal grinden. Dazu muss man nur an die Stange oder den Baum ranfahren, kurz vorher abspringen und dann die B-Taste drücken. Um sich auf dem Hindernis zu drehen, benutzt man die beiden "Schulterbuttons" und auspendeln muss man mit dem linken Ministick. Was genau vom Spieler vorgeführt oder erfüllt werden muss, erfährt man am Anfang des Levels. Hier werden kurze Zielvideos eingespielt, in denen gesagt wird, dass zum Beispiel ein BS720 mit perfektem Indy gezeigt werden soll, oder dass der Spieler eine Eiswand an einer bestimmten Stelle der Piste zerbrechen muss. Hat man dann einige dieser Ziele erreicht, was nicht gerade leicht ist, wird wieder ein neues Level oder ein neues Snowboard freigeschalten. Es stehen 16 verschiedene Pisten in mehreren Ländern (z. B.: Deutschland, USA, Österreich, Japan, usw. ) zur Auswahl. Auch kann man sich einen von mehreren Fahrern aussuchen. Dem Spieler steht offen, ob er die Transworld Tour spielen möchte, ein schnelles Spiel, oder ein Multiplayergame.

Fazit:
Mit Transworld Snowboarding ist wieder ein Spiel auf den Markt gekommen, nach dem eine enorme Suchtgefahr besteht. Trotzdem muss gesagt werden, dass eine Kreuzung mit dem Spiel Amped wirklich das perfekte Spiel ergeben würde. Aber trotzdem rentiert es sich, Transworld Snowboarding in seinen Spielebestand aufzunehmen.

Negative Aspekte:
steuerung

Positive Aspekte:
grafik, sound, fast alles

Infos zur Spielzeit:
tillitom hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    tillitom
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 8.0/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 10/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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