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Tomb Raider III: Adventures of Lara Croft im Gamezone-Test


1 Bilder Tomb Raider III: Adventures of Lara Croft im Gamezone-Test
Auf der Suche nach Beweisen für seine Evolutionstheorie reiste Darvin einst zum antarktischen Kontinent wo sie eher zufällig eine unglaubliche Entdeckung machten. Sie fanden vier Artefakte des Asteroiden der einst auf die Erde stürzte. Alle vier Teile gemeinsam beinhalten das Geheimnis der Evolution, doch weiß heute kein Mensch mehr wo sie sich befinden, bis auf ein einziges, welches der Matrose Steven vor lauter Aberglauben in London verkaufte, da sämtliche Besitzer der anderen Teile eines gewaltsamen Todes starben. Wenigstens waren ihre Sterbeorte bekannt, welche in Nevada, Indien und im Südpazifik lagen.
Zuerst begibt sich Lara in den indischen Dschungel, wo sie auf einen verstörten Forscher trifft welcher in einer Tempelruine seine ganze Mannschaft verloren hatte. Lara findet nur noch deren Leichen und stellt viel zu spät fest, dass Tony der Forscher bereits ein Teil des Artefaktes besitzt und über unglaubliche zerstörerische Kräfte verfügt. Lara nimmt die Verfolgung auf und stellt den Forscher schließlich in einem Wasserfall unterhalb des Ganges. Mehr oder weniger freiwillig überläßt er Lara das Artefakt als sie auf eine weitere Forschergruppe stößt die ebenfalls nach den verschollenen Artefakten sucht. Man schließt einen Packt und setzt seine Suche in der Londoner U-Bahn, Museen, die Wüste von Nevada und sogar in der hoch geheimen Area 51 fort, nur um endlich festzustellen, dass ihr Auftraggeber keine lauteren Ziele mit den Artefakten verfolgt. So kommt es zu einem finalen Showdown zwischen Lara und ihrem Auftraggeber Dr. Willard.

Tomb Raider III: Adventures of Lara Croft (PC)
  • Singleplayer
  • 6,8 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 6/10 
    Steuerung 7/10 
    Gameplay 7/10 
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