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Tomb Raider 2 im Gamezone-Test

Im zweiten Abenteuer bekommt es Lara mit dem Dolch von Xian zu tun. Einer alten chinesischen Legende nach, soll derjenige der sich den Dolch in das eigene Herz rammt die Macht des Drachen erlangen und unsterblich sein.


1 Bilder Tomb Raider 2 im Gamezone-Test
So geschehen vor langer Zeit mit dem chinesischen Kaiser Qin Shihuang, dessen Herrschaft erst gebrochen wurde als tibetanische Kriegermönche ihm den Dolch entwanden und an der, ihrer Meinung nach, sichersten Stelle der Welt verwahrten, nämlich mitten in der chinesischen Mauer. In ebendieser findet Lara ein rätselhaftes Rad, doch kann sie selbst es nicht entziffern. So macht sie sich auf den Weg nach Venedig um ihren Freund Gianni Bartoli, seines Zeichens Zauberer und Sammler chinesischer Antiquitäten und Spielzeuge, zu befragen. Doch schon auf dem Weg dorthin wird sie von Schlägern ihres Widersachers Marco Bartoli, Sohn des Zauberers, verfolgt und gejagt. Sie erfährt vom Tod des Zauberers welcher bei einem Schiffsunglück ertrunken ist. So begiebt sie sich an den Unglücksort um selber der Wahrheit auf den grund zu gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie taucht hinab zu dem kopfüber gesunkenen Schiff und findet die ersten wichtigen Hinweise.
Nach dem Ausflug ins tiefe Nass begibt sich Lara direkt in die eisigen Berge von Tibet, wo sie sich bereits mit den nächsten Wiedersachern abgeben muss. In einem tibetanischen Kloster dort, warten nicht nur die Schergen von Marco Bartoli auf sie sondern auch ein weiterer wichtiger Hinweis zur Lösung des Geheimnises, woraufhin sie sich wieder zur chinesischen Mauer zurück begibt um ihr zweites Abenteuer abzuschließen.

Tomb Raider 2 (PC)
  • Singleplayer
  • 7 /10
  • Multiplayer - 
    Grafik 7/10 
    Sound 6/10 
    Steuerung 7/10 
    Gameplay 8/10 
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