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Tom Clancy's Rainbow Six: Schlechte Umsetzung - Leser-Test von buckshot


1 Bilder Tom Clancy's Rainbow Six: Schlechte Umsetzung - Leser-Test von buckshot
Tom Clancys Bestseller liefert die Grundlage für diese Anti-Terror Simulation. Der Spieler übernimmt dabei - wie schon in den vorangegangenen Teilen der RAINBOW SIX Serie - die Kontrolle über eine Spezialeinheit, die bei Einsätzen in aller Welt der organisierten Kriminalität den Kampf ansagt. Der Schlüssel zum Erfolg liegt auch bei ROGUE SPEAR wieder mal in erster Linie in einer strategischen Einsatzplanung und weniger am blinden Ballerwahnsinn nach Vorbild diverser Egoshooter. Um die jeweiligen Einsatzziele erfolgreich abschließen zu können, sollte tunlichst darauf geachtet werden möglichst unbemerkt zu bleiben und sich gar nicht erst in Schusswechsel verstricken zu lassen. Somit ist nicht nur ein schneller Finger am Abzug der Waffen, sondern vor allem gehöriger Grips gefragt, was sich durch den happigen Schwierigkeitsgrad nochmals steigert. Mag das Spielkonzept auch noch so interessant sein und auf leistungsfähigen PC's eine große Fangemeinde begeistern, die alte 32 Bit PSX Hardware scheint restlos überfordert. Schleichen die Söldner sowieso schon recht gemächlich über den Bildschirm, rauben unsaubere Slowdowns des Spielers letzten Nerv. Zudem ist die AI, sowohl der Gegner, wie auch Teamkollegen, äußerst fragwürdig programmiert was den Käufer dann schlussendlich zu der Frage führt: Wer braucht eigentlich dieses Game auf der Playstation?

Infos zur Spielzeit:
buckshot hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    buckshot
  • 5.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 5/10
    Steuerung: 6/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 5/10
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