Login
Passwort vergessen?
Registrieren

TimeSplitters 2: Nahe der perfektion - Leser-Test von Eye Caramba


1 Bilder TimeSplitters 2: Nahe der perfektion - Leser-Test von Eye Caramba
Timesplitters 2

Als Timesplitters 1 damals pünktlich zum Release der Playstation 2 erschien, war die Zockerwelt mit ihrer Meinung gespalten: Die einen lobten es wegen den wirklich genialen Multiplayermodi in den Himmel, die anderen kritisierten es wegen der arg flimmernden Level. Letztendlich hat sich das Spiel nie durchsetzen können, nur bei Mutliplayerspielern war es sehr gefragt. Jetzt, knapp 2 Jahre nach dem erscheinen des Vorgängers auf der PS2 kommt Timesplitters 2 in die Läden - und Eidos hat sehr viel gelernt!

Facts

- 9 verschiedene Zeitzonen

- über 100 Spielbare Charaktere

- Story-Modus auch zu weit absolvierbar

Story

Wir schreiben das Jahr 2041. Eliteeinheiten der Space Marines versuchen, die bösen Time Splitters auf ihrer eigenen Raumstation in die Schranken zu weisen - vergeblich. Nur 2 Einheiten überleben, und können sich mit vereinten Kräften zum sagenumwobenen Dimensionstor vorkämpfen. Durch dieses Portal reisen die Time Splitters, um die verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte zu manipulieren. Das Tor funktioniert allerdings nur mit 9 bestimmten Zeitkristallen. Als die Eliteeinheiten der Space Marines mit letzten Kräften das Tor erreichen, können sie nur noch mit zusehen, wie die Time Splitters mit den letzten Kristallen durch das Tor fliehen. Und es gibt nur noch eine Möglichkeit, den schrecklichen Plan der bösen Aliens zu verhindern - hinterher, egal um welchen Preis!

So macht ihr euch durch das Tor auf den Weg in insgesamt 9 verschiedene Zeitzonen, und müsst on jeder Zone einen Zeitkristall finden, sowie noch einige andere Aufgaben erfüllen. Natürlich bietet jedes, sehr große Level seine Besonderheiten. Im Notre Dame aus dem Jahre 1895 kämpft ihr mit Revolvern, in den Azteken Ruinen im Jahre 1920 müsst ihr euch mit einer Armbrust und ähnlichem Arsenal gegen eure Feinde durchsetzen, und im Jahr 2315 kämpft ihr unter anderem mit Lasergewehren in einer Roboterfabrik. Insgesamt gibt es 10 Level: Sibirien im Jahr 1990, Chicago aus dem Jahr 1932, Notre Dame ( 1895), im Jahre 2019 seid ihr in Tokio unterwegs, im Jahr 2280 auf dem Planet X, im Jahr 1972 müsst ihr euch in einem Nuklearspalter gegen Spezialeinheiten durchsetzen, dann seid ihr im Jahr 1853 im Wilden Westen unterwegs, im Jahr 1920 kämpft ihr euch in Aztekenruinen voraus, im Jahr 2315 schießt ihr euch durch eine Roboterfabrik, und der finale Showdown findet auf der Raumstation statt. Jedes Level unterscheidet sich nicht nur von den Waffen, sondern auch von der Atmosphäre. Der erste Level ist ein wahrer Leckerbissen für alle "Golden Eye"- Fans (Nintendo 64). In einem Staudamm in Sibirien müsst ihr erst eine Kommunikationszentrale lahm legen, und am Ende auf den Damm flüchten. Bei jeden Level kommt eine wirklich super Atmosphäre auf. Den größten Teil trägt dabei der Soundtrack bei. Im Western hört ihr typische Westernmusik, im Notre Dame-Level erwartet euch ein schaurig düsterer Soundtrack. Zwar ist die Story nicht besonders spannend und voller Überraschungen gespickt, ist aber ganz nett zu spielen, nicht nur, weil man den kompletten Storymodus mit einem Freund zusammen durchspielen könnt - ein tolles Feature!

e_gz_ArticlePage_Default