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Theme Park: Dein Freizeitpark - Leser-Test von perfect007


1 Bilder Theme Park: Dein Freizeitpark - Leser-Test von perfect007 [Quelle: Electronic Arts]
Es ist zwar schon ein recht altes Aufbausimulationsspiel, doch finde ich es immer noch eines der Besten. Es gilt als neuer, unerfahrener Parkbesitzer einen Freizeitpark mit allem drum und dran aufzubauen. Das Ziel ist dann eigentlich ganz einfach: Man muß lediglich der Beste sein, d.h. der Park muß nicht nur bei den Besuchern der absolute Traum sein, sonder solle dieser auch an den Börsen gut dastehen. Am Ende eines jeden Finazjahres erhält man eine Beurteilung und die Jahresabschlußlisten, bei denen der Park letztendlich unter vierzig Kontrahenten unter den Kategorien wie reichster Parkbesitzer, aufregendter Park, meisten Features, Zufriedenheit der Kunden, angenehmster Park und größer Park möglichst die besten Plätze absahnen sollte. Natürlich geht es auch darum, das bisschen Geld das man hat sinnvoll zu nutzen und damit Gewinn zu machen.
Doch dies stellt sich letztendlich als nicht gerade einfach heraus.

Zu aller erst kann man sich, bevor man als Parkmanager startet die Konfigurationen einstellen, wobei man dort seinen Parknamen, Managernamen, den Schwierigkeitsgrad oder wieviele Gegner man haben möchte. Also allerhand, um es sich seinen Verhältnissen anzupassen. Nun geht es aber auch schon los. Auf einer Weltkarte kann man sich nun den Standort des Parkes aussuchen, wobei sich diese arg im Preis unterscheiden, was sich aber wieder auf die Warscheinlichkeit, dass viele Besucher kommen und der Park gut abschneidet, auswirken kann. Sobald man sich dann für einen Standort entschieden hat, kommt man in das eigentliche Spielgeschehen.

Man hat ein viereckiges Grundstück, auf das man nun all seine Freizeitpark-Attraktionen bauen kann. Anfangs hat man noch nicht gerade viel Auswahl. Man baut seine ersten paar Sachen wie Hüpfburg und Rießenrutsche. Dann muß man diese natürlich mit Wege und Wartewege verbinden. Schon allein dies kostet eine Menge Geld. Doch da Parkbesucher auch mal was zu trinken oder essen haben wollen, sollte man ihenen eine solche Gelegenheit auch bieten. Nun kann man schon mal seinen Park öffnen und sich an dem ersten bisschen Geld erfeuen. Doch dann geht es erst richtig los. Man muß immer wieder ins Lagerhaus seine Vorräte an Narung und Getränke auffüllen, sollte Leute zum putzen einstellen und da auch ab uns zu zum Verdruss der Besucher die Gerätschaften kaputt gehen, braucht man ein paar Mechaniker. All diese Leute wollen natürlich bezahlt werden und bekommen ihr Gehalt. Zusätzlich kann man den einzelnen Angestellten ihre Arbeitsbereiche genau einteilen, so dass eine Putzkollonne immer genau einen Bereich aufräumt.

Doch schon bald gehen die Buden, Essensstände und Fahrgeräte aus und die Besucher wollen auch mehr. Nun muß man wohl oder übel sein schönes Geld in die Entwicklung stecken. So nach und nach erfinden die Wissenschaftler dann neue Sachen wie Geiserhaus, Theather, Wasserbahn oder Achterbahn oder abere Einkaufmöglichkeiten. So kann man seinen Park immer weiter erweitern und erfolgreicher machen. Zudem kann man den Freizeitpark mit einzelnen Springbrunnen, Bäumen, Hecken, Teichen und ähnlichem verschönern. Dies bringt zwar nicht direkt was, sondern trägt nur zur Zufriedenheit der Besucher bei, aber das ist ja auch schon was.

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