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The Need for Speed: <=>Rulez³ - Leser-Test von Luigi


1 Bilder The Need for Speed: <=>Rulez³ - Leser-Test von Luigi
Der erste Teil der erfolgreichen Need for Speed Reihe erschien im Herbst 1995. Zu diesem Zeitpunkte hatte noch niemand damit gerechnet das die Serie die berühmteste Rennspielserier für den PC sein würde.

Gameplay:
Das Spiel bietet vier Modi an. Duell, Einzelrennne, Wettkampf und den Zeitfahr Modus. Bei einem Duell kann man sich seinen Gegner aussuchen -ist zur Übung sehr hilfreich. Beim Einzelrennen kann man nur normal fahren ohne sich sorgen zu machen. Beim Zeitfahr Modus kann man seine Streckenzeiten verbessern, oder es zumindest versuchen. Der Hauptmodus ist der Wettkampf Modus. Hier kann man sich einen Wagen aussuchen und dann auf die Strecke gehen. Leider kann man sich nicht die Farben der Autos aussuchen, aber das ist nicht so wichtig. Die Strecken sind manchmal sehr lang. Bei machen Strecken muss man nur eine Distanz von fünf oder mehr Kilometer bestreiten. Und bei anderen hingegen muss man mehrere Runden fahren. Beides ist ziemlich spassig. Fährt man zu schnell so verfolgt uns ein Polizeiwagen, wird man drei mal angehalten so muss man von vorne anfangen.

Multiplayer:
Einen Mehrspieler Modus bietet das Spiel nur per Telefon, damals war das Internet noch nicht so verbreitet. Es hat natürlich sehr stark geruckelt da es nur eine 28k Modem gab. Deshalb hat es nicht soviel Spass gemacht. Man sollte es lieber allein spielen.

Schwierigkeitsgrad:
Es gibt keinen einstellbaren Schwierigkeitsgrad. Die Strecken werden von Strecken zu Strecken schwieriger. Aber es kommt natürlich auch darauf an mit welchem Wagen man selbst fährt. Wenn ich mit einer Viper gegen den 512 TR fahre habe ich kaum eine Chance auf den Sieg. Also sollte man sich schon einen gleich schnellen Gegner aussuchen. Hat man einen schnellen Wagen so ist es nicht so schwer gegen die anderen zu fahren, obwohl sich die Gegner nach der Wahl unseren Autos ergeben.

Sound:
Von Auto zu Auto sind die Motorgeräusche natürlich zu erkennen. Ein Lamborghini Motor klingt wie ein original Lambo Motor und dieser unterscheidet sich natürlich auch von einem Porsche/- oder Viper Motor. Man kann sehr gut hören wie man Gänge rauf und runter schaltet. Die Drehzahl ist gut zu hören wenn man vom fünfen ganz in den ersten schaltet. Darauf hin schlägt der Drehzahlmesser voll in den roten Bereich und dementsprechend passt sich auch der Sound an. Fährt man mit hoher Geschwindigkeit an anderen Objekten vorbei, so kann man ein kleines aber feines Rauschen wahr nehmen. Jedes Auto hat ausserdem seine eigene Hube. Auch wenn einem die Polizei auf den Fersen ist hört man die Sirene sehr gut. Bremst man kann man das quietschen der Reifen hören.

Grafik:
Die Autos kann man alle sehr gut erkennen, die Reifen und vorallen die erste Ansicht ist perfekt dargestellt worden. In der ersten Sicht kann man den Drehzahlmesser, den Tacho und den Rückspiegel sehr gut sehen. Die Gegner sind ebenfalls sehr nett animiert worden. In manchen Strecken kommen einem viele andere Autos wie Busse und Familien Vans auf einem zu. Die Streckenumgebung ist sehr gut dargestellt worden, man sieht zum Beispiel Farmen, Kühe, Fabriken und andere Gebäude so wie Oberleitungen. Bremst man so entstehen Reifenspuren, das gleiche passiert auch bei den Gegnerischen Autos. Grafisch ein sehr sensationelles Spiel.

Fazit:
Es ist ein sehr gutes Autorennspiel bei dem man sich viele gute Autos aussuchen kann. Man kann es auf der einen Seite als Simulation und auf der andern Seite als Acarde Spiel sehen. Es ist zwar schon sehr als, aber ich kann es immer noch weiter empfehlen.

Negative Aspekte:
Zu leicht

Positive Aspekte:
Viele gute Autos

Infos zur Spielzeit:
Luigi hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Luigi
  • 8.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 10/10
    Atmosphäre: 8/10
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