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Infos zum neuen Zelda durch Interview


1 Bilder Infos zum neuen Zelda durch Interview
Der neueste Teil der Zeldaserie, der natürlich für die aktuelle Konsole von Nintendo erscheinen wird, sorgte in der Vergangenheit für recht viel Wirbel. Nach einer grafisch beeindruckenden Grafikdemo im Jahre 2000 auf der Nintendo Spaceword sorgte das Spiel, welches seit neuestem den Titel „The Legend of Zelda: The Wind Wakers“ trägt, vor allem wegen der letztendlich angewandten Cel-Shading Grafik für ordentlich Wirbel. Denn die gesamte Videospielwelt wurde durch diese Präsentation geschockt, doch letztendlich bieten sich dadurch auch diverse neue Möglichkeiten, die Nintendo sicherlich nutzen wird. Letztendlich scheinen sich die meisten nun auch mit der Grafik abzufinden und warten nun gespannt auf den 13. Dezember, da dies der Stichtag für die Veröffentlichung in Japan ist.

In einem nun veröffentlichten Interview mit dem Stardesigner Shigeru Miyamoto und dem Director des neuen Zelda-Spieles kamen noch einige Informationen ans Tageslicht, die den einen oder anderen sicherlich interessieren werden. So sprach Miyamoto zum Beispiel auch nochmals über die erste Grafikdemo von 2000. Diese sei schon vor dem letzen Nintendo 64 Zeldaspiel (Majoras Mask) entstanden uns stelle eine technische Spielerei mit der neuen Hardware dar. Diese Demo habe aber noch nie irgendwas mit dem neuesten Teil der Serie zu tun gehabt. Man habe in keinster Weise darauf aufgebaut, sondern komplett neu angefangen, zu entwickeln.
Des weiteren ging man natürlich auch noch genauer auf „The Legend of Zelda: The Wind Wakers“ ein. So soll das Spiel ca. einhundert Jahre nach „Ocarina of Time“ (Nintendo 64) spielen. Dies sei möglich, da man in jedem neuen Zeldaspiel eigentlich einen „neuen“ Helden kreieren würde, somit dieser eigentlich nichts mit dem Held aus dem letzten Spiel zu tun hat. Dennoch wird es viele Parallelen zwischen „The Wind Waker“ und „Ocarina of Time“ geben. Diverse kleinen Anspielungen zu Ereignissen aus dem besagten Spiel wird man überall in der neuen Welt antreffen. Somit dürften so einige Sachen dem Zeldakenner vertraut vorkommen. Doch wird natürlich ein ganz neues Element für Abwechslung bei Zelda sorgen. Denn wie der Titel des Spieles es schon aussagt, wird Wind in diesem Spiel eine tragende Rolle übernehmen. Miyamoto meinte nur, dass er schon immer Wind in seine Spiele einbinden wollte, hatte dies auch in kleinen Ausmaßen gemacht, doch nie war dieser so beeinflussend, wie in diesem Spiel. Denn hier wird man immer auf den Wind treffen, wenn er auch ab und zu mal nur ganz schwach daher kommen würde. Laut den Angaben der Produzenten des Spieles, sie dieses fast doppelt so umfangreich wie Ocarina of Time und man müsste ungefähr 40 Stunden daran spielen. So wird es wieder viel zu sehen geben, was man aber eigentlich gar nicht zum Durchspielen des Spieles benötigen wird.
Mit der neuesten Hardware konnte man den Wind grafisch bestens darstellen. Einen solchen Realismus in Sachen Wind habe man noch nie gesehen. Realismus ? Das in einem Zeldaspiel, welches eine Comicgrafik nutzt? Dass soll möglich sein? Viele kleine Sachen zeigen, dass man trotz der Darstellung durch Cel-Shading sehr bedacht auf Realismus war. So sollen die Nebencharaktere eine äußerst hohe Künstliche Intelligenz aufweisen. Diese würde viele alltägliche Sachen von alleine und rein zufällig ausführen, gerade so wie diese es brauchen. Auch bestimmte zeitliche Sachen wird es wieder geben, zum Beispiel könnte man sich hier Leute vorstellen, die zu einer bestimmten Zeit Wasser vom Brunnen holen (ist von mir als Beispiel zum Verständnis „erfunden“). Nebenbei würde die Welt komplett lebendig erscheinen, da Tiere und Pflanzen wesentlich realistischer daherkommen und sich wohlauch im Wind bewegen. Ein weiteres Merkmal ist das schon häufig angesprochene Auge Links, das sich je nach Situation verändert (ängstlich, traurig , etc.).
Als letztes zum Thema „The Legend of Zelda: The Wind Wakers“ sprach man noch die fehlende Sprachausgabe an. Diese habe man weggelassen, da man keinen Fan enttäuschen wollte. Denn jeder habe sich im Laufe der Geschichte ein eigenes Bild des Helden gemacht, so dass man es mit einer Stimme nicht jedem recht machen könnte. Soundtechnisch dürfen sich die Fans übrigens über bekannte Melodien aus den früheren Zeldaspielen freuen, wobei die Musik interaktiver gestaltet wird. Das heißt, dass sich die Musik je nach Situation ändern wird, zum Beispiel neue, bedrohliche Musikinstrumente die Melodie spielen, wenn Gefahr aufkommt.

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