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The Legend of Zelda: Oracle of Ages - Die Mächte der Zeit! - Leser-Test von Cubey


1 Bilder The Legend of Zelda: Oracle of Ages - Die Mächte der Zeit! - Leser-Test von Cubey
Zunächst war es eine sehr, sehr schwere Entscheidung, ob ich mir nun Zelda Oracle of Ages oder Oracle of Seasons kaufen soll. Ich hab mich dann aber schlußendlich für Oracle of Ages entschieden, da es mir spannender erschien durch die Zeit zu reisen, als die 4 Jahreszeiten zu beherrschen. Außerdem wurde häufig davon berichtet, dass Oracle of Ages eher den N64 Zelda Spielen ähnelt und Oracle of Seasons den Klassikern auf dem NES. Ob das nun stimmt kann ich leider nicht sagen, da ich Oracle of Seasons nicht kenne. Des weiteren hat es mich gereizt, dass Ages angeblich der schwierigere Teil von beiden sein soll. Dies hab ich dann auch ziemlich schnell bemerkt, denn man wird schon sehr früh vor schwierige Rätsel gestellt. Das Intro ist für ein Game Boy Color Spiel wirklich sehr, sehr gut gelungen. Es führt auf die Geschichte hin und ist optisch allererste Sahne (was die GBC-Grafik angeht!). Wenn man erst einmal angefangen hat und sich so richtig in die Story hineinverstzt hat, dann ist es wirklich ziemlich schwer wieder davon los zu kommen. Ich habe immer weiter gespielt, da es wirklich sehr spannend und äußerst angenehm zu spielen ist. Mit anderen Worten. Das Gameplay ist einfach nur genial. Wie sonst auch wird man von den Zeldaspielen wiedereinmal nicht enttäuscht. Es macht tierisch Spaß durch die Welten zu hetzen und alles zu erforschen. Besonders interessant gestaltet sich dabei das Handeln mit bestimmten Gegenständen. So muß man z.B. mit Goronen tanzen, kleinere Minispiele bestehen und umherfliegende Hexen vom Himmel holen um an seltene Gegenstände zu gelangen. Es ist auch sehr interessant wie man die Gegenstände von Person zu Person weitergeben muß. So erhält man z.B. ein Briefset, was man später einer Hand in der Toilette als Klopapier übergiebt um wieder etwas Neues zu erhalten. So geht das dann immer weiter und irgendwann erhält man dann einen Gegenstand den man selbst verwenden kann.
Auch der Schwierigkeitsgrad ist in Ordnung, wobei es schon recht früh zur Sache geht. Dennoch wird es von Tempel zu Tempel immer kniffliger. Wo nun die Gegner zu Beginn einfach hin und her gelaufen sind, so haben sie im späteren Spielverlauf Masken zum Schutz oder können sich einfach wegteleportieren und mit Magie angreifen. Aber nicht nur die Gegner werden härter, denn auch die Rätsel lassen die grauen Zellen rauchen. Zu Beginn erhält man seine kleinen Schlüssel noch dafür, dass man einen Raum von Gegnern gesäubert hat, wobei man später Krüge verschieben, Wände sprengen und Plattformen in das richtige Muster bringen muß.
Auch die Fülle an neuen Ideen ist sehr erfrischend. So gibt es nun z.B. Gasha-Kerne welche man pflanzen kann und später sind dann richtige Bäume daraus entstanden, welche einen Gegenstand beinhalten. Dies können z.B. Ringe, Herzteile oder anderes sein. Auch neu sind die Ringe. Man muß diese nachdem man sie gefunden hat zu Vasu bringen um sie schätzen zu lassen. Auf diese Art und Weise erfährt man welche Eigenschaften diese haben. So kann man seine Schwertkraft und anderes verbessern. Eine weitere gute, neue Idee sind die verschiedenen Samen. Es gibt Feuer, Duft, Arkanum, Sturm und Pegasuskerne. Diese können auch durch ein Blasrohr verschoassen werden.
Man sieht also, dass das neue Zeldaspiel wiedereinmal sehr vielfältig ist und auf jeden Fall überzeugen kann!

Negative Aspekte:
Teils schwere Rätsel

Positive Aspekte:
Das hohe Zeldaniveau

Infos zur Spielzeit:
Cubey hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Cubey
  • 9.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 9.2/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 10/10
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