Login
Passwort vergessen?
Registrieren

The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Zelda - schon wieder neu - Leser-Test von The Mole


1 Bilder The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Zelda - schon wieder neu - Leser-Test von The Mole
Fangen wir an über den, meiner Meinung nach besten Teil der Zeldakollektion (Majoras Mask nicht gespielt) sowie im Grafischen - , als auch im Spielerischen zu erzählen

Du beginnst als kleiner Link (name natürlich wie immer wahltauglich) in dem Kokiri Wald und bekommst eine Fee. Zuerst darfst du ein bischen rumlaufen, Rubine einsammeln, und deine Fähigkeiten (natürlich wieder ohne manuelles Springen) testen. Dann gehts richtig los. nachdem du im unteren Teil des Dorfes in dem du lebst durch einen Tunnel flitzt, bekommst du deine erste Waffe in die Hand. Hierbei handelt es sich um das berühmte Kokiri Schwert. Nachdem du dies bekommen hast, musst du dir nur noch einen Deku - Schild im Laden kaufen, um zu deinem ersten Quest zu gelangen.
Der Deku - Baum, Beschützer dieses Walddorfes, braucht deine Hilfe bei der Bekämpfung einer Großen Spinnenbrut, Königin als "Endboss" mitinbegriffen. In seinem Innern erlebst du dein erstes richtiges Gefecht. Nachdem du sie besiegt hast, gehts wieder raus um die Belohnung einzuheimsen, einen Smaragd, den dir der Deku - Baum als Geschenk macht. Du verlässt das Dorf in Richtung Schloss und bekommst von deiner Freundin eine Ocarina (altmodische Flöte). Nachdem du eine Begegnung mit einem wirren alten Kauz und danach mit der Prinzessin hattest, erfährst du, dass du mit den drei heiligen Steinen das Zeitportal aktivieren kannst um damit deinen Gegner Ganondorf zu verfolgen und die Zukunft zu retten.

Zu der Grafik könnte ich euch einen ganzen Roman schreiben, da ich nicht weiß wie ich so etwas geiles in Worte fassen soll. Für den N64 ist es ein absolutes Topgame. Die Grafik überzeugt hauptsächlich von den schönen Effekten und gut strukturierten Landschaften (man darf allerdings nicht zuviel von 64 MB erwarten), die man überall im Game antrifft. PixelfreieGrafiken sind hier an der Tagesordnung. Auch die Echtzeit mit Tag - und Nachteffekten macht das Spiel zu etwas besonderem.

Der Sound ist abwechslungsreich und gut gewählt und zu den einzelnen Parts und Sequenzen gut zugeordnet. Auch macht es Spass sich seine eigenen Melodien zu mixen, was nicht immer unbedingt gut ausfallen muss. Mit den C - Tasten kriegst du mit der Ocarina reichlich kuriose Töne hin, mit denen du übrigens auch gut deine Mutter aus dem Zimmer ekeln kannst.

Die Bedienung wird von einfachen und gut strukturierten Menüs geprägt. Durch drücken der Start - Taste und danach wahlweises L und R drücken kannst du schnell in die einzelnen Untermenüs gelangen und die Einstellungen konfigurieren.

Die endlosen Aufträge, die immer weiter verknüpft und komplexer werden je näher man dem Spielende kommt, machen das Gameplay des Spiels zu etwas besonderem. So ist zum Beispiel das Finden aller Einhundert Skulltullas eine ware Lebensaufgabe im gesamten Spiel, da sie nicht nur an den unterschiedlichsten Orten sondern auch zu den unterschiedlichsten Zeiten versteckt sind. Zudem kommt noch, dass man sie sowohl als erwachsener Link als auch als junger Link findet. Mit andern Worten Sie sind überall. Auch das fangen der Geister als Erwachsener ist eine reine Nervensache, da die Geduld so dermaßen auf die Zerreißprobe gestellt wird. Einzig und allein der Wassertempel wird euch ordentlich zu schaffen machen, da es zu jedem Schloss nur einen Schlüssel gibt und ihr demnach, habt ihr einaml das falsche Schloss zuerst geöffnet so gnade euch Gott, eine ordentliche Portion Geduld bracuht um den letzten Schlüssel zu finden.

Das Spiel ist so motivierend, dass ich auch darüber einen ganzen Roman von den Sidequests, würde ich sie alle erwähnen, schreiben könnte. Allein schon das Reiten und Angeln sind so dermaßen gut gelungen, dass man zum Beispiel vom Angeln, ist man einmal dabei, nicht mehr wegkommt. Mit andern Worten es ist verdammt abwechslungsreich. Die allgemeinen Aufträge die man sowieso durchführen muss rauben einem aller mindestens 30 Stunden den Schlaf und das Abendbrot. Mit Sidequests seid ihr mindesten das dreifache an Spielstunden beschäftigt.

Mein Fazit für euch ist also demnach, dass dieses Spiel ein absoluter Renner ist und nur schwer von den ersten Rängen der N64 Liste zu Verdrängen ist.

Negative Aspekte:
zu lange Sidequests, Laufzeiten

Positive Aspekte:
Grafik, Motivation

Infos zur Spielzeit:
The Mole hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    The Mole
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 9/10
e_gz_ArticlePage_Default