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The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Ocarina Of Time kaum zu toppen - Leser-Test von fabomat


1 Bilder The Legend of Zelda: Ocarina of Time - Ocarina Of Time kaum zu toppen - Leser-Test von fabomat
Zelda Ocarina Of Time

Zelda ist nicht nur eine der ältesten, sondern wahrscheinlich sogar die erfolgreichste Nintendospieleserie. Der erste Titel rund um Link für N64 konnte ja nur ein Kracher werden...

"...noch bevor Leben den Planeten besiedelte und die Welt ihre jetzige Form besaß, stiegen drei Göttinnen auf ein land namens Hyrule herab. Es waren Din, die Göttin der Kraft, Nayru, die Göttin der Weisheit und Farore, die Göttin des Mutes.
Din breitete ihre flammenden Arme aus, vereinigte die Urkräfte allen Seins und erschuf die Welt in ihrer Form. Danach ergoss Nayru ihre Seele über den Planeten, um der Welt Weisheit und die Gesetze des Geistes zu offenbaren. Farore brauchte dem Planeten schließlich den Odem des Lebens ein und erschuf alle Existenzen dieser Welt, die die Gesetze wahren sollten.
Nach vollendeter Schöpfung fuhren die drei Göttinnen gen Himmel und hinterließen das heilige Triforce. Seit jener Zeit gilt das Troforce als Symbol der göttliche Vorsehung. Der Ort, an dem das Triforce ruht, ist das heilige Land." (Zelda Spielanleitung)
Ähnlich monumental verläuft das ganze Spiel. Denn nachdem Link von seinem Albtraum, der sich später als Vorsehung entpuppt, aufgewacht ist, schwebt auf einem eine Fee über seinem Kopf, obwohl er eigentlich immer der einzige Kokori im Dorf war, der keine besaß. Ihr Name, so erfährt der kleine, ist Navi. Navi bringt Link zum Schützer des Kokorivolkes, dem "Deku-Baum", der im Sterben liegt und von dem Fluch befreit werden muss, der auf ihm liegt.
Die "Deku-Baum-Welt" ist sozusagen die Einführung in das Spiel. Die Steuerung erklärt sich beim Spielen fast von selbst und man lernt die ersten Gegner und die ersten richtigen Rätsel kennen.
Aber trotzdem erst mal zur so gut wie perfekten Steuerung:
Wie immer steuert man mit dem Analogstick (und bei diesem Spiel auch noch äußerst genau!!!). Mit b schwingt man das Schwert, mit R hält man das Schwert hoch und schützt sich somit vor Angriffen und mit a führt man alle möglichen Aktionen aus. Steht man z.B. vor einer Tür, dann erscheint auf dem Bildschirm bei dem Zeichen für den A-Knopf "öffnen". Mit dem A-Knopf liest und spricht man auch. Es ist sozusagen die Allround-Taste.
Was die meisten wohl von den alten Zelda Spielen kennen, sind die vielen Gegenstände, die man benutzen kann. Diese werden mit C-Links, C-Unten oder C-Rechts aktiviert, insofern man die vorher da im übersichtlichen Optionsmenü platziert hat. C-Oben schaltet in eine Ego-Perspektive, in der man zwar nicht kämpfen oder sich bewegen, aber sich wunderbar umschauen kann.
Und nun der Clou, der Zelda-Fights auch in 3D so klasse spielbar macht: Man kann mit Z nicht nur die Kamera hinter Link bringen, sondern in Kämpfen damit die Gegner anvisieren. Erstens verliert man die Monster so bestimmt nicht aus dem Auge und zweitens attakiert Link automatisch in die richtige Richtung! Dadurch macht das kloppen noch mal doppelt so viel Spaß! Wer sich wundert, wie der Held denn springt, der sei beruhigt. Wenn man dynamisch genug auf eine Kante zuläuft, dann springt er automatisch.
Alles in allem ist die Steuerung einfach nur klasse! Alles andere wäre meiner Meinung nach untertrieben.

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