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The Legend of Zelda: Majora's Mask - Schlechter als der Vorgänger - Leser-Test von solid snake 2002


1 Bilder The Legend of Zelda: Majora's Mask - Schlechter als der Vorgänger - Leser-Test von solid snake 2002
THE LEGEND OF ZELDA: MAJORA's MASK

Nachdem im Jahre 1998 das bis dato wohl beste Spiel aller Zeiten mit "The Legend of Zelda: Ocarina of Time" erschienen war, wurde vom Nachfolger und zweiten N64 Zelda natürlich viel erwartet. Vor allem der neu eingebaute Zeitfaktor im Spiel sollte alle Zelda Fans verzücken. Doch konnte "Majora's mask" wirklich alle Erwartungen erfüllen?

Zu beginn des Spiels seht ihr eine Video-Sequeuenz in der ihr aufEpona, eurem Pferd aus "Ocarina of Time", durch einen Wald reitet! Plötzlich werdet ihr von einem kleinen Kind mit einer unglaublich grossen Maske und zwei Feen angegriffen. Epona gerät in Panik und wirft euch ab. In der Video-Sequenz liegt ihr auf dem Boden und euch wird die Ocarina of Time, natürlich ebenfalls aus dem Vorgänger von dem Kind gestohlen. Ihr kommt wieder zu euch und wollt dem Maskenkind die Ocarina wieder abnehemen, doch es trickst euch aus und reitet mit Epona davon. Ihr schafft es noch euch an eibn Bein von Epona zu hängen und werdet mitgeschlürt. an einer Lichtung könnt ihr euch nicht mehr halten und seht nur noch wie das Kind mit Epona in eine Höhle flüchtet!
Jetzt hört die Video-Sequenz zum erstenm Mal auf und ihr selbst dürft endlich Hand an den Controller anlegen und rennt in die Höhle. Ein paar Hüpfpassagen weiter stürzt ihr in eine tiefe Schlucht und landet auf einem Blatt auf einem See. Ihr seht wieder das Kind, von dem ihr nun erfahrt das es Horrorkid heisst, welches euch nun in einen kleinen Deku verwandelt. Die Deku sind eine kleine, pflanzenähnliche Rasse, und nun seit ihr einer von ihnen! Das Horrorkid haut ab, zurück bleibt allerdings eine der beiden Feen. Diese ist nun euer Gehilfe, zu Anfang zwar noch sehr misstrauisch euch gegenüber, aber im Verlaufe des Spiels steht die Fee immer mehr zu euch und gibt euch nützliche Tipps.
Nach einigen weiteren erneuten Video-Sequenzen und Hüpfpassagen kommt ihr in die Hauptstadt der Welt, in der ihr euch nun befindet. HIer müsst ihr eine Menge Aufgaben bestehen und einige Rätsel lösen. Erst wenn man es geschafft hat, von dem Zauber des Horrorkid los zu kommen und wieder als Link zu spielen, könnt ihr das erste Mal speichern, also solltet ihr euch beim ersten Anlauf Zeit nehemen, ansonsten fangt ihr wieder zu Beginn des Games an.
Doch nun zu dem, was das neue Zelda ausmachen sollte. Der Zeit Effekt. Ihr habt nämlich nur drei Tage zeit, um die Welt vor dem herabschtürzenden Mond zu retten. Doch da ihr keine Chance habt, alles an diesen Drei Tagen zu schaffen, eine Stunde im SPiel entspricht einer Minute in Realität, erlernt ihr ein Lied, mit dem ihr die Zeit zurückdrehen könnt. Dieses andauernde Zurückdrehen kann sehr nervig werde, ist allerdings unumgägnlich, denn einige Personen lassen sich nur zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten treffen und geben nur dann Geheimnisse und eine der insgesamt 24 Masken Preis, wenn ihr zum richtigen Zeitpunkt aufkreuzt. Damit ihr die Übersicht nicht verliert, erhaltet ihr zu beginn des Spiels eine Art Kalender, in dem alles genau beschrieben steht so das ihr alles findet.
Die zweite grosse Änderung zu "Ocarina of Time" ist die Sache mit den masken. Mit deren Hilfe könnt ihr euch nämlich in einen Deku, einen Goronen oder einen Zora verwandeln. Klar, das einige Abschnitte des Spiels nur in gestalt einer bestimmten Person zu meistern sind.

Zur technischen Seite braucht man eigentlich nicht viel zu sagen, denn Grafik und Sound sind genau so wie in "Ocarina of Time". Jedoch habe ich in diesen Wertungen nur die 9 gegeben, weil es zu dem Zeitpunkt nicht mehr unbedingt eine aussergewöhnliche Grafik war, wie noch zwei Jahre zuvor.

Mein fazit ist, dass "Majora's Mask" zwar ein Top-Titel ist, es aber leider bei weitem nicht so gut ist wie der Vorgänger. Die Änderungen waren leider auch nicht so revolutionär wie sie zu Beginn dagestellt wurden, sondern brachten mehr Verwirrung in das geniale Gameplay rein. Ausserdem gibt es im Vorgänger viel mehr Dungeons, was klar macht, das auch die Spieldauer bei Majora's Mask nicht ganz an die von Ocarina of Time rankommt. Und auch die Funktion des Erwachsen werdens aus dem Vorgänger vermisst man irgendwie, denn so gibt es nicht so viele Waffen wie zuvor.

Trotzdem sollte jeder N64 Besitzer zugreifen, vor allem wenn er den ersten N64 Zelda Teil mochte.

Negative Aspekte:
-Zeiteffekt oft nervig

Positive Aspekte:
-tolle Athmosphäre, Klasse Gameplay

Infos zur Spielzeit:
solid snake 2002 hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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