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The Legend of Zelda: Links Awakening DX - Zelda in Farbe-einfach klasse! - Leser-Test von ElBurro


1 Bilder The Legend of Zelda: Links Awakening DX - Zelda in Farbe-einfach klasse! - Leser-Test von ElBurro
Nun will ich mich einmal dem guten alten Gameboy Klassiker Zelda: Links Awaking DX widmen.
Die Zelda Reihe gilt seit vielen Jahren als Synonym für atemberaubendes Gameplay. Nach dem erfolgreichen Vorgänger "A Link To The Past" auf dem Super Nintendo erschien 1993 der langersehnte Nachfolger "Zelda: Links Awaking: The Legend of Zelda IV". Bisher noch nie vorher in einem Game Boy Spiel vorhandener Umfang setzte wohl neue Maßstäbe im Handheldbereich. "Zelda Links Awakening" wurde im Jahre 1998 in einer erweiterten Deluxe Version noch einmal für den Game Boy Color neu aufgelegt. 2001 erschien dann noch ein weiterer Zelda Teil auf dem Game Boy Color.

Nach seinem letzten Abenteuer freut sich der Held namens Link auf seine Heimreise nach Hyrule. Er will mit einem kleinen Segelschiff das Meer überqueren. Doch mitten auf hoher See wird er von einem Sturm erwischt. Link versuch noch sich an irgendein Seil zu klammern, aber plötzlich schlägt der Blitz in sein kleines Boot ein. Dunkel Als unser Held die Augen öffnet kann er nur die Umrisse eines Mädchens erkennen und vernimmt dabei ihre Stimme. Dunkel. Als nächstes erwacht Link in einem Bett in Marins Haus. Dort erfährt er von Marins Vater Tarin, dass sie Link am Strand gefunden haben und er sich auf der Insel Coccolint befindet. Link erfährt, dass er nur von der Insel kommen könne, wenn er den Windfisch wecken würde, der sich in einem Ei hoch auf dem Berg befindet. Um dies zu tun, muss Link Acht verschiedene Instrumente suchen, die verteilt über Acht Paläste erobert werden müssen. Dabei stellen sich besonders fiese Endgegner Link entgegen, die zum Teil besonders schwierig sind. Am Ende des Spiels muss man dann im Windfisch Ei noch einmal gegen alle antreten, und zwar hintereinander.

Dabei stößt Link auf nette Gadgets wie die schon aus den Vorgängern bekannten Herzteile, die er zu viert zu einem neuen Herzcontainer zusammenfügen kann. Außerdem findet man so genannte Zaubermuscheln, die der Spieler im Muschelpalast gegen Geschenke eintauschen kann. Überall auf Coccolint stößt man auch auf Rubine, die Währung auf der Insel. Diese kann man dann unter Anderem im Shop eintauschen und sich Bomben, Pfeile, etc kaufen. Aber auch Glücksspiele oder andere Dinge, wie Angeln kann man sich gönnen. Besonders innovativ sind auch die Fähigkeiten, die Link im Laufe des Spiels erringen kann. So kann man am Anfang des Spiels nur mit dem Schwert hauen und mit dem Schild blocken. Im Laufe des Spiels erwirbt man dann zum Beispiel die Feder, mit der man dann über kleinere Absprünge hüpfen kann. Aber auch das Kraftarmband kann ab dem zweiten Palast sehr hilfreich sein, denn dann muss man Töpfe oder andere Gegenstände stemmen.

Besonders einfach zu erlernen ist vor allen Dingen die Steuerung. So kann man im Waffenmenü die Tasten A und B mit Waffen oder anderen Dingen belegen. Das Steuerkreuz dient vor allem der Steuerung des Charakters aber auch im Menü kann man damit navigieren. Wie schon erwähnt kann man das Waffenmenü mit der Start-Taste aufraufen. Die Select-Taste kann man zur Kartenbetrachtung benutzen.

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