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The Legend of Zelda: A Link to the Past - Link goes 16-Bit - Leser-Test von Hüni


1 Bilder The Legend of Zelda: A Link to the Past - Link goes 16-Bit - Leser-Test von Hüni
Auch heute, rund 9 Jahre nach seiner Deutschland-Veröffentlichung, hat "Zelda - A Link to the Past" nichts von seiner spielerischen Faszination eingebüsst. Noch immer macht dieses Spiel Spaß wie am ersten Tag (naja, fast zumindest...).

"Zelda - A Link to the Past" ist die ingsgesamt dritte Episode, in welcher der Spieler in die Rolle des jungen Helden Link schlüpfen darf, um Hyrule zu retten.
Davon weiss der junge Link am Anfang des Spiels noch gar nichts. Er bemerkt eines Nachts zufällig, dass sich sein Onkel, bei dem er lebt, leise in Richtung des königlichen Schlosses davonstiehlt. Link schleicht ihm nach und findet ihn schwer verwundet im Keller des Schlosses wieder. Auf des Onkels Bitte hin nimmt sich der wackere Junge dessen Schwert und Schild, um Prinzessin Zelda in Sicherheit zu bringen.

Schon bald wird Link klar, dass dem Königreich Hyrule eine Bedrohung aus der Schattenwelt (einer Art Parallelwelt) in Gestalt des bösen Diebes Ganon bevorsteht. Nur mit dem "Master - Schwert" sei dieser Bedrohung beizukommen. Und Link wird die Aufgabe zuteil, sich auf die Suche nach diesem Schwert zu machen.

Schon nach den ersten Spielminuten hat sich der Spieler an die einfache Steuerung gewöhnt. Der Umgang mit dem Schwert sowie die typischen "Hochheben/Ziehen"-Aktionen sind schnell erlernt. Im Laufe des Spiels gesellen sich natürlich weitere nützliche Gegenstände, wie z.B. Pfeil & Bogen, Enterhaken, Bomben, Schmetterlingsnetz und Bumerang (um nur einige zu nennen) hinzu.

Natürlich sind einige Items nicht nur dazu gedacht, Gegner zu bezwingen, sondern auch neue Abschnitte des Königreiches zu erkunden. So kann Link mit dem Enterhaken über Abgründe überqueren oder mit Bomben Löcher in bestimmte Wände sprengen, um neue Wege freizulegen.
Hierzu kann Link mit der Zeit auch einige neue Fähigkeiten erlernen, wie Rennen, Schwimmen oder sich zwischen Licht- und Schattenwelt umherzuteleportieren.

Wie es sich für Zelda-Spiele gehört, stapft Link nicht nur in der freien Natur herum: einen Grossteil der Zeit verbringt er in Dungeons, um bestimmte Artefakte zu finden, die für die Rettung Hyrules notwendig sind. Selbstverständlich wartet am Ende eines jeden Verließes ein Endgegner, der sich in vielen Fällen nur mit einer bestimmten Taktik oder Waffe besiegen lässt. Dungeons, die noch nicht durchquert wurden, sind auf der Karte mit Symbolen gekennzeichnet.

Doch nicht nur in den Verließen, auch auf der Oberwelt
gibt es eine menge Dinge zu erledigen und zu entdecken. Im Dorf Kakariko könnt ihr nicht nur einen kleinen Plausch mit den Bewohnern halten, sondern Euch in Geschäften mit Heiltränken oder anderen Hilfsmitteln eindecken.

Die Grafik mag zwar für heutige Verhältnisse recht veraltet sein, doch fasziniert es den Spieler immer wieder, wie viele Geheimnisse es doch in Hyrule zu entdecken gibt: wer gerne nach verborgenen Items sucht, wird hier sicherlich tagelang seine helle Freude haben. Freunde kniffliger Rätsel werden dafür in den Verließen voll auf ihre Kosten kommen. Bis man jedes Item erworben hat, vergehen selbst bei ausgiebigem Zocken mehrere Tage, wenn nicht gar Wochen.
Die Gegner sind stets fair, so dass beim Spieler niemals auch nur der Anflug von Frustration aufkommt.

Wer nach gutem Futter für sein SNES sucht, macht mit "Zelda - A Link to the Past" garantiert keinen Fehlkauf. Wer von diesem Spiel noch nie etwas gehört oder gesehen hat, sollte dies bei Gelegenheit nachholen; andernfalls steht der Betreffende in Verruf, eines der besten Spiele der frühen Neunziger verpasst zu haben.

Negative Aspekte:
Den nervigen "Low-Health"-Warnton

Positive Aspekte:
Die zahlreichen Rätsel und Geheimnisse

Infos zur Spielzeit:
Hüni hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Hüni
  • 8.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 10/10
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