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The Battle of Olympus: Kampf dem Olymp. - Leser-Test von Swip


1 Bilder The Battle of Olympus: Kampf dem Olymp. - Leser-Test von Swip
Griechische Freunde aufgepasst. Hier kommt das Adventure das sich Kreuz und Quer der Griechischen Geschichte bedient. Eure Aufgabe ist es nämlich, eure Freundin aus dem Hades zu befreien. Hades ist die Welt der Toten in den Griechischen Sagen. Eine Nachricht in euren Träumen sagt euch das eben eure Freundin nicht tot ist und ihr die Möglichkeit habt sie zu retten indem ihr die drei Fragmente der Liebe einsammelt. Das hört sich leichter an als es ist, da sich euch viele Monster und Aufgaben in den Weg stellen. Einige bekannte Orte wie Athen oder Kreta werdet ihr auf eurer Reise durchqueren.

Gameplay:
Ähnlich wie in Metroid oder den Mario Spielen konntet ihr euch in den Leveln von links nach rechts bewegen. Um die drei Fragmente der Liebe zu finden müsst ihr halb Griechenland durchkämmen und viele Aufgaben meistern. Da ihr es mit Göttern und anderen übersinnlichen Kreaturen zu tun habt, braucht ihr natürlich Beistand. Denn erhaltet ihr von den Göttern selbst. Am Anfang müsst ihr zu Zeus, dem Gottvater, er sagt euch die Hilfe seiner anderen Götter zu. Nachdem ihr bei Zeus wart, werden euch ab jetzt alle Götter mehr oder weniger behilflich sein. Von manchen erhaltet ihr Geschenke, es kann aber auch vorkommen das ihr für ein Geschenk bezahlen müsst. Ansonsten könnt ihr euch bei den Göttern ein Passwort geben lassen, das euch von besagter Stelle weiter spielen lässt.
So bekommt ihr im Laufe des Spiels natürlich immer mehr Gegenstände wie z. B. das Schild der Athene, das euch vor gegnerischen Attacken schützt, oder eine Harfe, mit deren Hilfe ihr einen Pegasus (fliegendes Pferd) herbei ruft. Mit ihm könnt ihr schneller andere Orte erreichen.
Sonst erinnert das Gameplay stark an Zelda, da ihr auch nach einsammeln bestimmter Gegenstände euren Gesundheitsbalken erhöhen könnt. Mehr Energie habt ihr auch bitter nötig, da es auch einige Endgegner gibt und diese meist nicht immer ganz einfach sind.

Grafik:
Man darf nicht vergessen das das Spiel auf dem NES erschienen ist und somit die Grafik ein wenig angestaubt wirkt. Trotzdem ist das was zu sehen ist sehr liebevoll in Szene gesetzt. Der Hauptcharacter ist schön animiert und die Hintergründe lassen auch das passende Flair aufkommen. So sind die Wälder von Peloponnes schön dicht gehalten und in Athen gibt es eine schöne Stadt im Hintergrund.
Natürlich alles im Grafikstill von damals.

Sound:
Für damalige Verhältnisse war der Sound sehr abwechslungsreich. Gute FX und verträumte Musikstücke haben dem Spiel noch den nötigen Feinschliff für das Flair gegeben. Es sin d zwar keine Meisterstücke wissen aber trotzdem zu gefallen.

Fazit:
Wer sich ein wenig für Griechische Geschichte interessieren kann und auf Zelda ähnliche Spiele steht, der macht mit diesem Spiel garantiert nichts falsch. Persönlich finde ich es immer noch sehr schade das es bis jetzt keinen Nachfolger zu dem Spiel gibt, obwohl die Griechische Geschichte noch genügend Raum und Platz dafür bieten würde. Denn wer kennt sie nicht die Alten Helden der Sage? Ob Odyseus oder Hercules und ihr Kampf gegen das Böse. Ich fände es sehr schön wen wieder einmal ein Spiel mit einer Griechischen Hintergrund Geschichte heraus kommen würde und das am besten wieder in Adventure Form. Es wäre mir auch egal auf welcher Konsole.

Negative Aspekte:
Alt?

Positive Aspekte:
Schöne Story.

Infos zur Spielzeit:
Swip hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Swip
  • 8.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 9/10
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