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Tennis Masters Series 2003 für Xbox angekündigt


1 Bilder Tennis Masters Series 2003 für Xbox angekündigt
Speziell auf die Xbox zutreffend, ist es grundlegend nur eine Frage der Zeit, bis man sich dazu entschließt PC-Games passend für Microsoft’s Konsole zu kreieren und auf den Markt zu bringen. Generell auch keine schlechte Idee, denn so kann man innerhalb kürzester Zeit diverse Spielergruppen und Genreanhänger zufrieden stellen oder aber Wartezeiten „dezent überbrücken“.
So betrachtet, könnte dies auch die Basis für die Entscheidung von Microids gewesen sein, den PC-Vertreter der Tennis Master Series 2003 bereits Ende Oktober 2002 für die Xbox auf den Markt zu bringen. Gravierende Unterschiede wird es wohl, so die Meldung, spielerisch zumindest nicht unbedingt geben. In Einzelnen heißt das für den Gamer, dass die Xbox Version gesamt 67 spielbare Charaktere vorzuweisen hat, die über unterschiedliches Können der Tenniskunst verfügen. Alle werden aber die Gemeinsamkeit haben, dass die klassischen Tennisaktionen wie Lobs, Topspins oder Slices ausgeführt werden können. Auf die Figur bezogen heißt dies dann nichts anderes als das die Ausprägung unterschiedlich ist. Es wird Spieler geben, die ihre Moves perfekt beherrschen oder aber nur einen davon, etc. Aber mit dieser Voraussetzung gestaltet sich ein Match dann erst recht spannender.
Aber nicht nur die Moves der Tenniscracks sind relevant. Auch die Stadien leisten ihren Beitrag, wie gut oder nicht gut ein Spieler sein wird. Untergründe (Sand, usw.) sind für den gewählten Spieler nicht von geringer Bedeutung. Wie viele Stadien allerdings zur Verfügung stehen werden, geht aus der Meldung leider nicht hervor und wird lediglich mit der Aussage „eine ganze Reihe Stadien“ beschrieben.
Je nach Können des einzelnen Zockers kann man sich einem von drei Schwierigkeitsgraden bedienen. Dazu gesellt sich dann die Möglichkeit, dass man seine Matches wahlweise nachmittags, abends oder sogar in der Nacht austragen kann.
Technisch gesehen scheint sich die Xbox Version doch ein wenig von der PC-Variante zu unterscheiden. Um sich hier ein Bild von zu machen, hat die Quellenseite eine entsprechende Aufschlüsselung präsentiert, die das recht gut verdeutlich. So heißt es, dass der PC-Ableger gesamt 3.000 Polygone pro Figur aufweist. Allein hier hat man das doppelte für den Xbox Vertreter verwendet, also 6.000 Polygone. Darüber hinaus wurden für die Spieler selbst 500 Animationsstufen aufgenommen und für jedes Stadium selbst hat man 25.000 Polygone verwendet. Somit kann man zumindest – basierend auf diesen Werten – davon ausgehen, dass die Tennis Masters Series 2003 optisch in jedem Fall überzeugen wird. Und einen ersten Eindruck kann man sich anhand der veröffentlichten Screenshots bilden, die mittels des Quellenlinks eingesehen werden können.

Van_Helsings Meinung:
Mit Tennis – gleich ob auf der Konsole oder in real – konnte ich noch nie sonderlich viel anfangen. Selbst damals, als alle Welt „Bobbele“ und „die Nase“ hypten, war mir das ziemlich egal ;). Na ja, dennoch gab es in diesem Sektor Games, die zu überzeugen wussten. Das Beste, für mich, war „Virtua Tennis“ für den DC... Grafisch als auch spielerisch absolut gut gelungen. Ob nun die Xbox Version der Tennis Master Series 2003 hier anschließen kann, wird sich zeigen. Optisch betrachtet soweit in Ordnung, muss dann eben erst einmal der Spielfaktor getestet werden – und dann weiß man mehr.

Quelle: www.gamers.com

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