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Tekken Advance: Gemischte Gefühle - Leser-Test von Grobschlächter


1 Bilder Tekken Advance: Gemischte Gefühle - Leser-Test von Grobschlächter
Als alter Tekken-Fan habe ich mich wie die meisten anderen auf
dieses Spiel gefreut. Als es endlich in meinem GBA war, sank die
Euphorie aber schnell. Nur magere neun Figuren stehen zur Auswahl.
Meister Heihachi gesellt sich nach einmaligem durchspielen dazu.
Wer auf die alt bekannten PlayStation Combos zurückgreifen will, wird
natürlich schnell eines besseren belehrt. Vier GBA Tasten sind eben
kein PS Joypad. Somit leidet die Spieltiefe schon von vornherein am
beschnitten Steuerumfang. Schlecht ist das Gameplay aber bei
weitem nicht! Kicks, Tritte und Würfe gehen locker von der Hand.
Natürlich liegt bei dieser Umsetzung das Hauptaugenmerk auf der
Grafik. Als Standbild sieht sie richtig gut aus. Pseudopolygone, die
sich vor Mode 7 Hintergründen kloppen. Erlebt man das ganze mal in
Bewegung, folgt ein kleiner Dämpfer. Denn leider ruckelt die Grafik
doch ziemlich. Und nüchtern betrachtet sind die Hintergründe alles
andere als detailliert. Besonders wenn der Hintergrund anfängt zu
rotieren und die Fighter aufeinander losgehen wird der GBA an seine
Grenzen gedrückt. Wer über dieses kleine Manko hinweg sehen kann,
wird mit einem technisch innovativem Spiel belohnt, das den
typischen Tekken-Flair vermittelt. Die erhoffte Granate ist es bei
weitem nicht geworden.

Negative Aspekte:
Ruckel Grafik

Positive Aspekte:
Mutiger Versuch

Infos zur Spielzeit:
Grobschlächter hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 9.0/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 8/10
    Atmosphäre: 6/10
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