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Tekken 4: Lass sehen was du kannst - Leser-Test von photographiker


1 Bilder Tekken 4: Lass sehen was du kannst - Leser-Test von photographiker
Wie war dein Tag heute? Keine besonderen Vorkommnisse, sonst hättest du dir „Tekken 4“ schon längst eingelegt und würdest um das Imperium des Heihachi Mishimas kämpfen. Was gibt es neues im vierten Teil zu Sony’s Erfolgs-Serie? Kennst du Steve Fox oder Christie Monteiro? Sind dir Tekken-Force-Truppen ein Begriff? Ist dir bekannt, dass du deine besten Kämpfe auf die Memory-Card speichern kannst?
Um der Aufforderung des Heihachi „Lass sehen was du kannst“ gewachsen zu sein, solltest du dich in den STORY-MODUS begeben. Hier erfährst du einiges zur Geschichte der Kämpfer und, sofern du erfolgreich alle acht Level bestanden hast, gibt es zur jeweiligen Spielfigur den passenden Film zu sehen. Dieser ist übrigens jeder Zeit in der Galerie abrufbar. Auf letzteres werde ich etwas später noch einmal zurück kommen.
Der ARCADE- und ZEITMODUS dürfte nicht neues sein - die klassische Art „Luft abzulassen“. Bezwinge deinen Gegner zweimal innerhalb einer Runde und du kommst in den nächsten Level. Sollte hier etwas schief gehen, hast du unendlich Versuche dein Gegenüber zu bezwingen. Der Zeitmodus ist schnell erklärt: Bezwinge deinen Gegner so schnell du nur kannst.

Der TEAM-MODUS:
Tritt mit bis zu acht Kämpfern deiner Wahl, gegen die selbe Anzahl deines Gegenspielers an. Dabei ist jeder Kämpf nur 1 vs. 1 an der Auseinandersetzung beteiligt. Lässt du zum Beispiel deinen besten Kämpfer gleich zuerst antreten, hast du die Chance, mit diesem alle deine Gegner auszuschalten. Sobald ein Kämpfer besiegt wurde, tritt an dessen Stelle der nächste aus der Liste. Der Kampf ist beendet, wenn alle Figuren eines Teams besiegt wurden.

Der ÜBERLEBENS-MODUS
Hier nimmst du im Prinzip jede Verletzung mit in den nächsten Kampf. Während deine Gesundheitsanzeige von Kampf zu Kampf nur minimal aufgefüllt wird, steht dein Gegner in der nächsten Runde mit voller Gesundheitsanzeige vor dir.

Solltest du überhaupt nicht zurecht kommen, ist der ÜBUNGS-MODUS genau das Richtige. Hier steht dir sogar ein Sparringpartner zur Verfügung. Du entscheidest selbst was du üben möchtest, sei es der Angriff aus einer Deckung heraus, die Verteidigung oder einfach nur „herum hampeln“. Sinnvoller ist natürlich, die Befehle aus der Befehlsliste zu üben. Selbige lässt sich abrufen und auf Wunsch werden die Moves sogar vorgeführt. Dieser Modus kann sehr umfangreich werden, bedenkt man, das zum Beispiel der „KING“ über sagenhafte 135 verschiedene Combos verfügt. Für eigene Kombinationen stehen jedem Kämpfer drei Speicherplätze zur Verfügung. Hier lassen sich eigene Combos zusammenstellen und abspeichern. Jede Combo darf maximal 30 Sekunden lang sein. Von den anfänglich 10 zur Verfügung stehenden Kämpfern ist „Kazuya“ derjenige mit den wenigsten bereits gespeicherten Combos (57).

Im TRAININGS-MODUS werden alle Handgriffe perfektioniert. Du hast nach Vorlage des angezeigten Befehls - selbigen so schnell du kannst in die Praxis umzusetzen. Ist dir eine Tastenkombination gelungen, ertönt ein Signal und der nächste Befehl steht zur Aufgabe. Während dessen läuft die Zeit. Ziel ist es, die bevorstehenden 20 Tastenkombinationen so schnell wie möglich auszuführen.

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