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Super Street Fighter: Passt wie die Faust aufs Auge - Leser-Test von Cram


1 Bilder Super Street Fighter: Passt wie die Faust aufs Auge - Leser-Test von Cram
Streetfighter ist ein typisches Kampfspiel für den Super Nintendo. Sie steuern acht verschiedene Kämpfer und spielen entweder alleine gegen den Computer, oder zu zweit gegeneinander.

Wenn sie allein gegen den Computer spielen müssen sie zuerst einen Kämpfer auswählen. Mit diesem kämpfen sie dann hintereinander gegen ihre 7 Konkurrenten und schließlich gegen 4 zusätzliche Bonuskämpfer. Erst dann haben sie ihr Ziel erreicht, das bei jedem Kämpfer anders aussieht.

Zur Auswahl stehen neben 7 Männern auch eine Frau. Jeder der Bewerber kommt aus einem anderen Land, in dem dann jeweils ein Kampf ausgetragen wird. Sie spielen beispielsweise gegen einen Sumo aus Japan, einen Inder oder gegen einen bärartigen Russen. Jeder der Charaktere hat dabei spezielle Moves und Spezial Tricks auf Lager. Zudem ist zum Beispiel die Frau, Chun, Li, beweglicher als ihre männlichen Konkurrenten. Sie kann sich auch an den Bildschirmwänden abstoßen. Ein Halb Monster aus Brasilien kann sich elektrisch aufladen und der Sumo kann blitzschnell seine Arme bewegen und dabei sich schützen, wie auch den Gegner verletzen.

Diese Tricks erfordern jedoch etwas Übung und genaues Timing. Jeder der Kämpfer hat aber die gleichen Grundbewegungen. Man kann sich ducken, normal stehen und springen. Jeder der Bewerber hat 2 Tritte und 2 verschiedene Schläge auf Lager, die man anwenden kann. Wenn man nah am Gegner steht, gibt es außerdem spezielle Tricks um diesen umzuwerfen und auf die Matte zu legen. Trifft man einen Gegner sehr oft, wird dieser für ein paar Sekunden außer Gefecht gesetzt, er taumelt leicht und kann keine Aktion ausführen. In diesem Moment kann der Spieler besonders gut zuschlagen.

Hat man als Spieler die Länder der 7 Konkurrenten besucht und die jeweiligen Charaktere besiegt, trifft man auf 4 weitere Kämpfer. Diese kann man nicht selbst auswählen, man muss sie nur bezwingen. Man trifft auf 2 Boxer, einen Stierkämpfer und schließlich auf den letzten und stärksten Gegner. Wenn man auch den Kampf gegen diesen gewinnt, hat der Spieler das Spiel gewonnen. Bei manchen der Charakteren kommt jetzt ein kleiner Abspann, die Chinesin Chun Li zum Beispiel rächt mit dem Kämpfen den Tod ihres Vaters.

Die Grafik von Street Fighter ist gut gelungen, für den Super Nintendo. Interessant sind vor allem die Schauplätze, an denen die Kämpfe ausgetragen werden. Ständig gucken Schaulustig zu, beobachten das Spektakel und feuern die Rivalen an. An manchen Orten gibt es auch Kisten oder Statuen die beim Kampf zerstört werden, dies fügt dem jeweiligen Zerstörer aber keinen besonderen Schaden zu.

Die Steuerung des Spiels ist sehr gut gelungen, alle Knöpfe auf dem Pad werden ausgenutzt. Nach einiger Zeit gehen auch komplexe Tricks leicht von der Hand und bringen im Kampf erhebliche Vorteile.

Der Sound des Spiels ist sehr passend und ebenfalls den jeweiligen Schauplätzen der Kämpfe angeglichen. Während in Japan leise fernöstliche Musik erklingt, dominieren in Brasilien dumpfe Dschungel Klänge und feuern die Kämpfer an.

Insgesamt ist Street Fighter ein gutes Prügelspiel für den Super Nintendo. Die Grafik und der Sound sind gelungen und auch die Steuerung, die bei diesem Genre besonders wichtig ist, ist einfach zu erlernen. Auch Anfänger können nach wenig Zeit die komplizierten Moves ausühren. Am meisten Spaß machte jedoch immer noch das Spiel zu zweit am SNES, der 2 Spieler Modus bei Street Fighter ist genial!

Negative Aspekte:
zu wenig Kämpfer

Positive Aspekte:
Grafik und Sound

Infos zur Spielzeit:
Cram hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Cram
  • 7.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 5/10
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