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Super Mario Sunshine: It`s a me MARIO! - Leser-Test von NMan


1 Bilder Super Mario Sunshine: It`s a me MARIO! - Leser-Test von NMan
Schon als die ersten Bilder zu Mario Sunshine, wie es damals noch hieß, im Web auftauchten stand das Spiel im Mittelpunkt der Disskusionen. Einige fanden die Grafik zu schlecht und selbst auf dem N64 realisierbar. Doch nun wo das Spiel endlich auch bei uns erhältlich ist sehen die meißten sich eines besseren belehrt. Die Grafik reitzt die möglichkeiten de Gamecubes zwar nicht vollkommen aus, wäre so aber auch nicht auf dem N64 realisierbar. Die Grafik trumpft mit einer super Weitsicht auf und fängt das Marioflair wirklich sehr gut ein! Man kann dies zum Beispiel bereits im ersten Level sehen, dort gibt es einen großen Turm der bestiegen werden muss. Oben angekommen hat man einen Ausblick über fast die ganze Insel. Doch nun zum eigentlichen Gameplay. Die Story ist zwar nicht wirklich innovativ, hebt sich aber von den anderen Spielen ab. Mario und seine Freunde fliegen in den Urlaub auf Isla Delfino, eine kleine schöne Insel, mit Karibik-Flair! Doch bei ihrer ankunft werden ihre schönen Urlaubsträume zerstört! Ein als Schatten-Mario getarnter Bösewicht hat die ganze Insel mit Farbklecksen verschmutzt! Nun denken die Einwohner Isla Delfinis, das der kleine Klepmner dahintersteckt und verurteilen ihn dazu die ganze Insel zu reinigen! Die Story spielt also diesmal nicht im Pilzkönigreich. Also bekommt Mario eine Wasserspritze um die Farbe zu beseitigen. Das mag sich Anfangs relativ gewöhnungsbedürftig anhören, ist aber in Wirklichkeit eine sehr gute Sache die dem Spiel einiges an Spielspaß verleiht. Per Knopfdruck kann Mario die Wasserspritze auch als eine Art Jatpack benutzen um hindernisse zu überfliegen. Es gibt auch noch 2 andere Modifikationen für die Wasserspritze die in den Levels eingesammelt werden können, ein Beschleuniger der Mario super schnell durch die Levels laufen lässt und eine Modifikation die Marios Sprungkraft vervielfacht und ihn so meterhoch springen lässt. Durch lösen von eizelnen Missionen, acht pro Level, bekommt Mario die Insignien der Sonne, die die verdunkelte Sonne auf Isla Delfino wieder zum scheinen bringen. Hat Mario 60 Insignien gesammelt darf er zum Finalen Shiowdown den ich der Spasnnung halber hier nicht näher erzählen will. Wer nach dem Showdown noch Lust hat kann alle 120 Insignien einsammeln.
Doch jetzt zur witeren Steuerung. Wie in allen bisherigen Mariospielen gestaltet sich die Steuerung sehr Einsteigerfreundlich und unkomplizert. Man kann Mario mit nur einigen Knöpfen professionell durch die Levels steuern, und auch die Steuerung der Wasserspritze geht nach einer minimlen Eingewöhnungszeit in Fleisch- und Blut über. Nahcdem er in Super Mario 64 nur im Abspann zu sehen war ist Yoshi diesmal wieder mit von der Partie und kann auch geritten werden. Um Yoshi zu bekommen müsst ihr nach kleinen weißen Eiern mit grünen Punkten suchen die immer eine Gedankenblase haben, welche ein Frucht anzeigt. Wenn ihr diese Frucht dann zum Ei bringt schlüpft Yoshi. Die Wasserspritze wird beim reiten auf Yoshi durch dessen Magensäfte ersetzt, die er durch das Essen von Früchten aufladen kann. Doch ist Yoshi nur in ein oder zwei Missionen wirklich von nöten. Doch es macht wirklich Spaß auf Marios altem Wegbegleiter zu reiten.
Kompletgesehen ist Nintendo mit Mario wirklich wieder ein fast perfektes Spiel gelungen, das aber nicht solche Meilensteine setzen kann wie Mario64 damals auf dem Nintendo64.

Negative Aspekte:
Keine erwähnenswerten Fehler!

Positive Aspekte:
Super-Mario Flair

Infos zur Spielzeit:
NMan hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    NMan
  • 9.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 9.2/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 10/10
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