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Super Mario 2: Doki Doki Panik - Leser-Test von oelk-hglhgl


1 Bilder Super Mario 2: Doki Doki Panik - Leser-Test von oelk-hglhgl
Super Mario Bros. 2. der Mythos schlechthin. Wieso?

Das werde ich in zwei gröberen Abschnitte meines Reviews geben.
a Super Mario Bros. 2, wie wir es kennen
b Nicht von Miyamoto?

a) Nach dem Einschalten der Konsole, und dem Titelbild fällt sofort auf, das dieses Mario-Spiel nicht zu zweit bestritten werden kann. (Es ist das erste Mario-Jump'n'run, ausserhalb Japans, das nur alleine Gespielt werden kann), stattdessen kann eine von vier Spielfiguren ausgewählt werden, Mario, Luigi, Toad und Prinzessin Peach Toadsool.
Je nach dem welche Figur ausgewählt wurde, gestalltet sich das bestreiten durch das anstehende Level anderst. (Vor jedem Level kann die Figur gewechselt werden).

Mario, die allgemeine Allroundfigur, ohne irgendwelche Spezialleigenschaften, ist meiner Meinung nach nicht zu gebrauchen.

Luigi, kann im gegensatz zu seinem älteren übergewichtigen Bruder am höchsten Spirngen, und die Animation, das bewegen der Füsse während dem Sprung, sorgt immer wieder für Lacher. (Und wenn geschrumpft zum Brüllen Komisch)

Toad, ist zwar der kleineste der Runde, kann aber am schnellsten rennen und am schnellsten Pflanzen und dergleichen aus dem Boden zerren. Im Springen ist er sogar schlechter als Mario.

Prinzessin Peach Toadstool, kann nicht besonders schnell rennen, oder schnell Gemüse aus dem Boden zerren, aber durch Magie, oder den Luftwiederstand ihres Rockes, 'schwebt' die Adelige Dame eine gewisse Zeit in der Luft, dies kann sehr gut Kontrolliert und ausgenützt werden, um an schwer erreichbare Stellen zu springen.

Ja schön und gut, ihr kennt jetzt zwar die zur auswahlstehenden Figuren, und deren Fähigkeiten, aber die Story?

Die Story ist ein Unikum in diesem Mariospiel im gegensatz zu anderen, denn King Koopa, oder Bowser, wie wir die Riesenschildkröte ohne Hirn nennen, kommt in diesem Spiel nicht vor. Stattdessen kommt Wart zum zuge. Dieser hat sich die Traumwelt Subcon unter den Nagel gerissen, in der vorher alle Bewohner friedlich untereinander lebten. Diese sind jetzt in Amphoren eingesperrt, und Mario's und seine Freunde Aufgabe ist es, diesen Wart zu verscheuchen und die Subconer zu befreien.
Nicht das Mario & co. dies Unfreiwillig tun, aber es erwekt den eindruck, den Mario, oder je nach dem wer ihr im ersten Level als Spielfigur auswählt, fällt durch eine Türe, am ende einer ellenlangen Treppe, ins Abenteuer. Und ab diesem Moment übernimmt der Spieler die Steuerung.

Apropoz Steuerung, die ist denkbar einfach. Die Charas können Springen, Rennen, sich Ducken, in Türe eintretten oder Ranken hoch und runterklettern.
Die vielen Widersacher, mit klangvollen Namen wie Shy Guys oder Ninji, Tweeter und Spark, hassen Gemüse jeglicher Art. Und diese gedeien in Subcon in Hülle und Fülle, einfach mit dem B-Knopf ausreissen und diesen scheuen Typen an den Kopf werfen, weg vom Fenster sind sie.
OK, nicht alle Gegner lassen sich mit einem Gemüsewurf ausschalten, sondern da benötigt es schon mehrere Zwiebeln oder Blumenkohlkürbise (?). Aber was machen wenn es kein Gemüse mehr hat? Auf Wiedersacher die nicht brennen oder Stacheln aufm Rücken haben, draufspringen und einfach dem Nächsten an die Birne Donnern. Andere Gegner, speziell Levelbosse, werfen oder spucken mit Wurfgeschossen um sich, die aufgesammelt und zurückgeworgen werden können.
Bestes Beispiel währe Birdo, oder im Fachjargon: Eierjonny, weil sie Eier Spuckt, diese auffangen und zurückwerfen.

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