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Suikoden: Die 108 Sterne Erzählung - Leser-Test von Rpgmaniac-No1


1 Bilder Suikoden: Die 108 Sterne Erzählung - Leser-Test von Rpgmaniac-No1
Suikoden gehört meiner Meinung nach zu den besten Rollenspielen von Konami. Mit den beiden Suikoden Titeln hat Konami deutlich bewiesen dass sie nicht nur gute Fußball Spiele, sondern auch gute Rollenspiele programmieren können. Fantastisch vor allem ist die packende Story die für viele Überraschungen sorgt. Der Sohn von Teo McDohl, einer der fünf besten Generäle des Scarlett Moon Empire, tretet zum ersten Mal in seinen Dienst in der imperialen Armee an und wird zusammen mit seinen Vater bei den König Barbarossa vorgestellt. Als sein Vater auf eine wichtige Mission für den König geht, ist der Held zusammen mit seinen Freunden auf dem Weg zu seiner ersten Mission. Seine Aufgabe ist, sehr wichtige Wetterdaten von der Insel Leknaat zu beschaffen. Als er jedoch die Zauberin Leknaat trifft, erzählt sie ihm etwas Furchtbares. Ein hinterhältiger Krieg rückt immer näher...

Als ich zum ersten Mal in den Genuss von Suikoden kommen konnte, war ich total besessen von diesem Spiel. Ich konnte mich einfach von diesem Spiel nicht trennen. Genau im Juni 1997 erschien mit Suikoden das erste reinrassige Rollenspiel auf der deutschen Playstation. Es war dieselbe Zeit wo man Final Fantasy 7 und Wild Arms nur aus Zeitschriftenberichten kannte. In Japan erschien das Spiel als Genso Suikoden und basierte auf eine alte japanische Erzählung um die Einhundertundacht Sterne des Schicksals. Die Amerikanische Version hatte ein ekliges Cover welcher meiner Meinung nach zu den hässlichsten Covers von allen Rollenspielen gehört. Suikoden ist ein klassisches Kampffeld Rollenspiel. Der Spieler beobachtet das gesamte Spiel aus einer erhöhten Vogelperspektive mit einer wunderschön gezeichneten Anime Optik. Die Geschichte von Suikoden spielt im Scarlet Moon Empire wo sich ein kleiner Teil der Bevölkerung als Lieberation Armee gegen die Unterdrückung durch die imperialen Streitkräfte um König Barbarossa stellt. Der Hauptcharakter des Spiels ist der Sohn eines großen Generals Teo McDohl und wird ein Soldat der siebenundzwanzig Runen der Wahrheit in die Freiheitskämpfe mit einbezogen. Während sich das Spiel immer weiter entwickelt, bekommt der Held sein eigenes Schloss wo er Hunderthundacht Charaktere, die über das ganze Land verteilt sind, finden kann. Die gefundenen Charaktere können dann in seinem Schloss leben, dort Geschäfte, Badehäuser, Zauberläden betreiben. Viele der Hundertacht Charaktere können auch in der Party aufgenommen werden. Einige der Charaktere kommen automatisch in die Kriegsarmee, die übrigens ziemlich schön animiert ist. Einige dagegen wollen überzeugt werden und kommen erst mit den richtigen Charakteren in die Party oder beim entsprechenden Level des Helden mit. Einige Charaktere wiederum sind sehr gut versteckt. Das interessanteste an Suikoden ist dass sich die Suche nach neuen Charakteren zum großen Spielspaß neben der eigentlichen Storyline entwickelt. Eine weitere neue Idee in der Rollenspiel Geschichte, sind die Armee Schlachten in denen man seine wuselnde Armee in einem taktischen Gefecht gegen die Truppen des Königs führt.

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