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Star Wars: X-Wing vs. Tie-Fighter - X-Wing vers. Tie-Fighter - Leser-Test von tillitom


1 Bilder Star Wars: X-Wing vs. Tie-Fighter - X-Wing vers. Tie-Fighter - Leser-Test von tillitom
X-Wing vers. Tie-Fighter kam genau zu der Zeit auf den Markt als die Star Wars Trilogie ihren neuen Feldzug durch die Kinos zog. Mit den Computerüberarbeiteten Filmen machte Lucas sehr viel Geld. Da er sein Merchandising selbst übernimmt, hat er genau richtig gehandelt und X-Wing vers. Tie-Fighter zum richtigen Moment rausgebracht. Alle waren in Star Wars Euphorie. Da musste das Game einfach ein Renner werden.

Gameplay:
Das erste, was der Spieler in diesem Game zu absolvieren hat, ist seinen Namen einzugeben. Wenn das erledigt ist, kann er sich aussuchen, welche Art von Spiel er nun spielen möchte. Entweder er spielt das Game, wie die dessen Vorgänger im Einzelspieler Modus oder er sucht das Gemetzel in den Schlachten mit Gleichgesinnten im Multiplayer Modus. Wählt der Spieler den Einzelspieler Modus, so kann er sich gleich aussuchen welche Missionen er spielen möchte. Es stehen ihm 7 Trainingsmissionen zur Verfügung, bei denen er seinen Gleiter kennenlernen kann. Ob es die Verwendung des Zielcomputers, der Waffensysteme oder der Schutzschildsysteme ist, alles muss einmal gelernt werden. Zu Beginn der Trainingsmissionen muss der Spieler zuerst einmal nur gegen keine gefährlichen Ziele fliegen, wie Container. Jedoch steigert sich auch während den Trainingsmissionen das Niveau und die Anforderungen an den Spieler. So ist es später möglich, kleiner Geschwader an Tie-Fightern zu zerstören, oder die Übernahme eines fremden Schiffes zu Überwachen. Hier gibt es, wie auch in den letzten beiden Spielen, das ausgeklügelte Beförderungssystem. Je besser der Spieler ist, desto mehr Abzeichen bekommt er. JE höher der Rang, desto höher die Motivation.
Im Vergleich zum Multiplayer Modus stehen dem Einzelspieler ca. vierzehn Missionen weniger zur Verfügung. Jedoch kann er sonst die Gleichen spielen. Die Piloten der anderen Raumschiffe werden dann vom Computer übernommen. Hat der Spieler keine Lust mit einem A-Wing zu fliegen, kann er sich im Briefing in ein anderes Fluggefährt setzen.
60 Missionen gibt es insgesamt, die unter fünf Oberpunkten zusammengefasst werden. Diese heißen wie folgt: Melee, Furball, Tournament, Combat Engagement und Battles.

Melee:
Mit Melee werden die actionreichen Duelle bezeichnet, bei denen die Spieler ihr Können unter Beweis stellen müssen.

Furball:
Ist eigentlich ein Bestandteil von Melee. Bei normalen Baller Flugsimulatoren würde dies Dogfight heißen. Hier jagen sich die Spieler durch Minen- und Asteroidenfelder, bis einer der Beiden (natürlich der Schlechtere) entweder die Beherrschung über sein Fluggefährt verliert, oder sein Leben.

Tournament:
Hier werden drei bis fünf Einzelmissionen zu einer Serie zusammengefasst, die die Spieler bewältigen müssen. Der Computer entscheidet, welche dieser Missionen als nächstes zu spielen ist. Gewonnen hat derjenige, der die meisten Abschüsse auf seinem Trefferkonto verzeichnen kann.

Combat Engagement:
Hier findet der Spieler zum ersten Mal so ähnliche Missionen wie in den beiden Vorgängerspielen. Er muss gegnerische Raumschiffe oder Raumstationen zerstören, Fregatten Geleitschutz bieten oder gegnerische Schiffe kapern. Auch gibt es Aufträge in denen der Spieler feindliche Stationen oder Schiffe ausspionieren muss. Unter Combat Engagement findet man die ausführlichsten Aufträge in X-Wing vers. Tie-Fighter. Hier gibt es viele, viele unterschiedliche Staffeln, die alle andere Aufträge bekommen und diese fast unabhängig voneinander auszuführen haben.

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