Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Star Wars: Battlefront - Galaktische Schlachten - Leser-Test von hoshbad


1 Bilder Star Wars: Battlefront - Galaktische Schlachten - Leser-Test von hoshbad
Wer bombastische Schlachten mit kräftigen und imposanten Explosionen sucht, ist bei dem Kracher genau richtig. Star Wars: Battlefront bietet reichlich davon, ob im Singleplayer oder Mutliplayer.

Einleitung
----------------------
Bei Star Wars: Battlefront geht es nicht nur darum, wie wild rum zu ballern, sondern auch mal einen Blick auf die taktische Karte zu werfen. Es gibt jeder Mission/auf jeder Karte Kommandopunkte, welche es einzunehmen gilt. Dadurch gewinnt man die Schlacht. Alternativ kann man auch alle gegnerischen Truppen zerstören. Es sind immer ein paar Dutzend Soldaten auf dem Schlachtfeld. Sobald einer stirbt, kommt ein neuer an einem Kommandopunkt wieder ins Spiel. Dadurch sinkt der Nachschub an Soldaten. Man hat ca. 200-300 Soldaten zu Verfügung. Zu Beginn sucht man sich auf der taktischen Karte einen Kommandopunkt aus, an dem man ins Spiel kommen möchte. Auf der Karte ist gut zu sehen, wie der Status der Schlacht ist; wo sind die meisten Gegner? Wo wird vielleicht ein eigener Kommandopunkt gelagert. Hat man seine Wahl getroffen, sucht man sich einen Soldaten-Typ aus. Man kann z. B. einen einfachen Kämpfer, einen Schafschützen oder Piloten nehmen. Dann geht es endlich ins Getümmel. Je nachdem welchen Soldaten man hat, muss man seine Taktik anpassen. Mit einem Scharfschützen an die Front gehen ist nicht sehr aussichtsreich. Mit ihm versteckt man sich lieber. Das sollte man aber nicht immer tun. Manchmal lohnt es sich einen Kämpfer zu nehmen und einen gegnerischen Kommandopunkt zu übernehmen. So kann man den Gegner zum Beispiel in die Ecke drängen. Eine weitere tolle Möglichkeit sind die im Spiel vorhandenen Fahrzeuge. Ob X-Wing, Y-Wing oder AT-AT, es macht einen Heidenspaß mit so einem Gefährt über das Schlachtfeld zu brettern.

Singeplayer
----------------------
Auch wenn Star Wars: Battlefront seine Multiplayer-Auslegung nicht verbergen kann, haben die Entwickler den Singeplayer gut hinbekommen. Man hat die Wahl zwischen einem einfachen Gefecht in dem es um nichts geht, einem Kampagnen-Modus in dem man die Wahl zwischen zwei Epochen hat. Während den Klonkriegen spielt man entweder auf Seite der Klonarmee oder bei den Seperatisten. In der zweiten Epoche, dem galaktischen Bürgerkrieg, stehen sich die Rebelen dem Imperium gegenüber. Nett ist, dass man in diesem Modus während der Missionen kleine Filmschnippsel zu sehen bekommt. Der dritte Modus nennt sich "Galaxis-Eroberung". Der Modus ist sehr interessant, da man sich dort wie ein Schlachten-Planer fühlt. Es gibt eine Reihe von Planeten, die es einzunehmen gilt. Ein Planet gilt als eingenommen, wenn man 2 Schlachten nacheinander dort gewonnen hat. Jeder eingenommene Planet gibt kleine Extras, wie z. B. einen Jedi, extra Truppen oder eine Regenerationsfähigkeit der eigenen Soldaten. Derjenige, der die letzte Schlacht gewonnen hat, darf die nächste Kampfstätte auswählen. So geht es immer hin und her, bis einer die ganze Galaxis eingenommen hat. Gut ist, dass man diesen Modus auch im SplitScreen gegeneinander spielen kann. Das macht mit einem guten Freund besonders Spaß. Allerdings darf man nicht vorenthalten, dass sich das Spiel im Grunde erst im Multiplayer richtig lohnt, weil der Singelplayer-Modus irgendwann halt "ausgelutscht" ist.

Multiplayer
----------------------
Hier fühlt sich Star Wars: Battlefront heimisch: Im Multiplayer-Modus. Bis zu 24 Leute geben sich in diesem Team-Schlachten saures. Das grandiose dabei ist das enorme Teamgefühl, welches auch unerlässlich ist. Per Headset kann man koordinierte Angriffe auf gegnerische Kommandopunkt planen oder auch ein Gefährt zu zweit steuern. Einer fliegt, der andere schießt. Wer X-Box Live mag, kommt an Star Wars: Battlefront nicht vorbei.

Fazit
-----------------
Auch wenn es kleine Macken, wie die teilweise recht dummen KI-Mitstreiter, gibt, ist Star Wars: Battlefront ein richtiges Fest. Während man bei richtig guter und flüssiger Grafik schießt was das Zeug hält, dröhnt einem der gute Sound um die Ohren. Wie oben bereits erwähnt sollten sich Einzelspieler dennoch überlegen, ob es sich lohnt. Wer aber einen XBox-Live Zugang sein Eigen nennt, sollte zugreifen.

Negative Aspekte:
Machmal töleplhafte KI-Mitstreiter

Positive Aspekte:
Sehr guter Multiplayer-Modus, gute Bedienung, taktische Kniffs, super Atmosphäre

Infos zur Spielzeit:
hoshbad hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    hoshbad
  • 9.5%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 10/10
e_gz_ArticlePage_Default