Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Star Trek: Voyager - ST-Shooter nicht nur für Fans - Leser-Test von wobber


1 Bilder Star Trek: Voyager - ST-Shooter nicht nur für Fans - Leser-Test von wobber
In Elite Force schlüpft der Spieler in die Rolle eines Mitgliedes des neugegründeten Hazardteams der Voyager, das den Befehl hat, das Schiff und seine Besatzung zu verteidigen. Dieses Team wird auch gleich auf die Probe gestellt, als die Voyager in den Nullraum transportiert wird und dort festsitzt. Der Nullraum gleicht einem riesigen Schiffsfriedhof und das Hazardteam bekommt unter anderem die Aufgabe die anderen Schiffe zu Besuchen, um so einen Weg aus dem Nullraum zu finden oder aber auch das eigene Schiff vor an Bord auftauchende Fremde zu verteidigen. Dabei trifft der Spieler auf die Borg, ehemalige Föderationsmitglieder die sich piratengleich durchschlagen, Klingonen und noch andere Rassen des Delta-Quadranten, sowie den Herrschern des Nullraumes.

Neben der Story, die durchaus das Niveau einer guten Voyager Doppelfolge besitzt, leider aber auch dann die für ein Spiel entsprechende Kürze, bietet EF einen guten Ego-Shooter, der neben wilden Schußwechseln auch ein ruhigeres Vorgehen abverlangt, wenn beispielsweise Scavanger-Schiffe oder ein Borg-Kubus infiltriert werden. Hinzu kommt, dass einige Missionen mit einem Team gespielt werden, wobei man glücklicherweise gar nicht so sehr darauf achten muß, was die einzelnen Charaktere machen, da sie sich relativ brauchbar verhalten. Das Waffenarsenal bestehend aus neun Waffen mit jeweils zwei Schußmodi ist größtenteils aus der Serie bekannt. Die 40 Einzelspielermissionen sind größtenteils durch Briefings/Debriefings sowie gescripteten Szenen miteinander verbunden, die zudem auch die Story vorantreiben.
Der Multiplayerteil bietet die üblichen Standards Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag, wobei gerade die Deathmatches recht unterhaltsam sind. Die Kämpfe finden dabei auf dem Holodeck statt, was dafür sorgt, dass für StarTrek-Verhältnisse recht ungewöhnliche Maps auftauchen, wie beispielsweise ein Western-Ford oder eine Burg. Wahlweise lassen sich auch relativ brauchbare Bots hinzunehmen.

Dank der gut genutzten Q3-Engine sieht alles sehr vertraut aus und auch die aus der Serie bekannten Sounds und Stimmen sorgen dafür, dass man sich gleich wie Zuhause fühlt. Aber auch für Nichtfans der Serie ist EF interessant, da es von den Missionen her recht viel Abwechslung bietet und gerade der Multiplayerteil lange Zeit viel Spaß macht. Die von mir angegebene Spielzeit von 2-10 Stunden beziehen sich auf das Solospiel. Auf den verschiedenen EF-Servern im Internet habe ich insgesamt mehr als 100 Stunden verbracht.

Negative Aspekte:
Kurzer Solopart

Positive Aspekte:
Story, Gameplay, Atmosphäre

Infos zur Spielzeit:
wobber hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    wobber
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
e_gz_ArticlePage_Default