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Star Trek: Voyager - Kurz und gut! - Leser-Test von CONQUEROR


1 Bilder Star Trek: Voyager - Kurz und gut! - Leser-Test von CONQUEROR
Die Voyager hats nicht leicht. Dies weiss man spätestens, wenn man die Serie regelmäßig sieht. Als ob man nicht schon genug Probleme mit allerlei Weltraum-Anormalien und all dem anderen zu tun hätte, kommts nun noch dicker... Alexander (oder je nach ihrer Wahl auch Alexandrea) Munroe ist Mitglied der schiffseigenen Spezialeinheit "Elite Force". Der Spieler muss ihm nun aus allerlei brenzligen Situationen heraushelfen, so ist man gleich zu Anfang in einem Borg-Würfel unterwegs. Die bösen Biotypen bemerken sie zum Glück nicht, bis sie sich aggressiv verhalten. Dummerweise können sie mit ihren Waffen nur ein paar von den Wiedersachern umnieten, da sie sich sonst einfach anpassen und so immun gegen ihre Schießprügel sind. Wenig später befreihen sie einen Kameraden und holen sich die Anti-Borg-Waffe, den "Unendlichkeitsmodulator". Sprung, nachdem Munroe weiter durchs Schiff gepilgert ist und den Rest seiner verschwundenen Mannschaft gefunden hat, will er diese mit einem Schuss auf die Konsole befreien. Peng - die Simulation ist vorbei, sie haben versagt und müssen sich eine Rüge von Sicherheitsoffizier Tuvok anhören. Hier sehen sie schon was für exzellente Qualität das Spiel bietet. Alle Synchronsprecher aus der Serie sprechen ihre virtuellen Gegenstücke. Voyager-Fans werden Luftsprünge machen. Für ihre kleine Rüge bleibt nicht allzu viel Zeit. Die Voyager wird angegriffen und sie erleben es life auf der Brücke mit - Intro der Serie inklusive. Ehe man sichs versieht, hat es die Voyager in ein seltsames Feld verschlagen, indem es von Schiffswracks nur so wimmelt. Ihre erste "wirkliche" Handlung findet im Maschinenraum statt. Um dort hinzukommen, müssen sie aber erst einmal Turbolift fahren, durch Röhren klettern, retten einem Crewman das Leben usw. Auf den Gängen können sie das Personal bei den Reperaturarbeiten beobachten. Am Maschinenraum angekommen, erhalten sie neue Order von B'elanna Torres, der Chefingenieurin aus der Serie. Da sie der Einzige mit ausreichender Schutzkleidung sind, schickt man sie in den Maschinenraum, um einen Warpkernbruch zu verhindern. Ist das gesachafft, geht es in den Lagerraum, wo sich ein paar skurille Gestalten selbst eingeladen haben, und prompt ein paar von ihren Vorräten mitgehen lassen - doch die haben nicht das letzte Mal von ihnen gehört. Um letzendlich alles zu einem guten Ende zu führen, müssen sie noch viele Einsätze innerhalb und ausserhalb der Voyager bestehen. Sie sind dabei jedoch nicht allein, sondern haben ihr Spezialistenteam dabei. Die Kameraden regen sich auf, reißen Witze und machen noch so einiges anderes was sie realer erscheinen lässt. Die Grafik ist Weltklasse. Die Quake 3 Engine erlaubt Rundungen und damit eine Viel realistischere Darstellung von z.B. Bio-Raumschiffen. Auf ihren Streifzügen finden sie schnell neue und schlagkräftige Waffen, mit denen sie ihren Gegnern so richtig schön heimleuchten können. Witzig: Im Holodeck probieren sie die neuen Schießprügel aus. Auch der Multiplayermodus ist sehr gelungen und bietet flottes Fraggen und Capture the Flag im Quake 3 Stil. STVOY ist ein muss für alle Actionfans und für Fans der Serie sowieso. Sollten sie das Teil bisher noch nicht in ihrer Sammlung haben, sollten sie dies schnellstens korrigieren. Dies geht zur Zeit zum Budgetpreis, also nix wie hin zum Kaufhaus. Auspacken, installieren, loszocken.

FAZIT: Uneingeschränkt empfehlenswert

Negative Aspekte:
kurz

Positive Aspekte:
Spitzengrafik, klasse Atmosphäre

Infos zur Spielzeit:
CONQUEROR hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    CONQUEROR
  • 9.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 9/10
    Atmosphäre: 9/10
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