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Star Trek: Invasion - star trek - Leser-Test von Hilliboy


1 Bilder Star Trek: Invasion - star trek - Leser-Test von Hilliboy
Inhalt:
Die Geschichte des Spiels ist etwas für Star-Trek-Kenner. Es wimmelt nur so von merkwürdigen Welten, Völkern und Raumschiffen aus der beliebtesten TV-Serie - alles Begriffe, die sich nicht übersetzen lassen.
Hinterhältiger Angriff auf das klingonische Reich. Unbekannte Truppen attackieren die treuen Verbündeten der Förderation. Es wird vermutet, dass die technisch hoch entwickelten Borg die Verteidigungskraft der Klingonen testen und möglicherweise eine Invasion starten wollen. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden.
Die Lage ist aber unklar. Ein hochrangiger Sternenflotten-Kapitän ist abtrünnig geworden und verweigert den Gehorsam. Romulaner mischen sich unerwartet ein und werfen der Förderation Vertragsbruch vor. So bekommt Lieutenant Worf das Kommando auf dem Raumschiff U.S.S.Typhon, um die wahren Ursachen der kriegerischen Zwischenfälle aufzuklären. Als Elitepilot der Roten Schwadron unterstehen Sie direkt Worfs Befehl.
Sie fliegen einen wendigen kleinen Raumgleiter, der mit verschiedenen Waffensystemen bestückt ist. Mit der Steuerung können Sie sich in einigen Trainingsrunden vertraut machen, Haben Sie sich dabei bewährt, folgt der Kampfeinsatz. In den ersten Leveln geht es lediglich darum, feindliche Schiffe abzuschießen. Dabei sind schnelle Reflexe und Zielgenauigkeit gefragt. Spätere Aufgaben sind umfangreicher und schwieriger. So ist etwa ein Konvoi zu eskotieren oder ein verschollenes Shuttle zu bergen und vor feindlichem Beschuss zu schützen.
Nach jedem Einsatz wird Ihre Leistung beurteilt. Von dieser Beurteilung hängt ab, welche Aufgaben man Ihnen anschließend anvertraut. Möglicherweise qualifizieren Sie sich sogar dafür, auf der Typhon zu dienen. Auch Beförderungen winken, wenn Sie durch großes Können auffallen.

Bedienung:
Die Steuerung des Valkyrie-Raumschiffs ist nichts für Anfänger. Auf Bewegungen des Steuerkreuzes reagiert es mit heftigen Schlingern. So dass Sie leicht am Ziel vorbeischießen. Etwas besser geht es mit dem Mini-Steuerknüppel.
Auf dem Umgebungsradar sind die Positionen aller befreundeten Schiffe dargestellt. Ein Pfeil zeigt zudem stets die Position des nächsten Gegners an. So verlieren Sie nie die Orientierung in den unendlichen Weiten des Raums.
Verzichten Sie in den Weltraumschlachten am besten auf spektakuläre Flugmanöver, und bewahren Sie die Ruhe. Torpedos gezielt einsetzen, denn der Vorrat ist begrenzt. Mit dem Phaser dagegen können Sie so viel herumballern, wie Sie wollen.

Urteil:
Ein Leben als Elitepilot - das hört sich spannender an, als es tatsächlich ist. In den meisten Einsätzen geht es doch nur darum, alles abzuschießen, was sich bewegt. Taktisch überlegtes Vorgehen ist selten nötig. Es kommt auf Geschick und Reaktionsvermögen an. Dabei erweist sich die allzu sensible Steuerung als erhebliche Hürde.
Eine spannende Geschichte gibt dem actionreichen Spielprinzip den passenden Rahmen. Der Spieler taucht ganz ins Star-Trek-Universum mit seinen exotischen Völkern und galaktischen Konflikten ein. Zu perfekten Illusionen leisten die authentischen Synchronstimmen der Akteure aus der Fernsehserie einen wertvollen Beitrag. Grafik und Musik können dieses Niveau leider nicht ganz halten. Trotzdem: ein Spiel, das über längere Zeit fesseln kann.

Positive Aspekte:
Missionen

Infos zur Spielzeit:
Hilliboy hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Hilliboy
  • 7.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 7/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 7/10
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