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Star Trek: Away Team - Phaser auf Betäubung! - Leser-Test von gromit666


1 Bilder Star Trek: Away Team - Phaser auf Betäubung! - Leser-Test von gromit666 [Quelle: Activision]
Der Krieg zwischen der Föderation der Planeten und dem Dominion und seinen Verbündeten, den Cardassianern, ist zu Ende. Während des Krieges musste die Föderation erkennen, dass neue Strategien eingesetzt werden mussten: Undercover-Einsätze.

Captain Refelian befehligt ein Raumschiff der Sternenflotten-Abteilung für Spezialeinsätze, das diskret agieren soll und die Aufträge daher von einer Sondertruppe, dem Away-Team, erfüllt werden müssen.

Die Föderation hat mit einem seltsamen Phänomen zu kämpfen. Sternenflotten-Offiziere, Klingonen wenden sich gegen die Föderation und gefährden den Frieden im Raum. Das "Away-Team" soll den Ursachen auf den Grund gehen und alles wieder ins rechte Lot bringen. Das ist der Beginn der ersten Mission, die der Spieler als Captain Refelian zu lösen hat. Hier trifft man bekannte Gesichter wieder, wie Worf, der jetzt Botschafter ist und den Androiden Data, der als technischer Berater die Missionen des Teams unterstützt.

Allgemeines:

Das Spiel umfasst insgesamt 18 Einsätze, im Verlauf derer sich die Geschichte immer mehr entwickelt und entfaltet. Die Einsätze finden an verschiedenen Orten um den Alpha- und Beta-Quadranten statt, darunter in Gebieten der Föderation, der Klingonen und der Romulaner. Genau wie bei den Außeneinsätzen in der Fernsehserie und den Filmen verwendet das Team Tricorder, Phaser, Hyposprays, Phasergewehre und viele der anderen "Trekkie"-Gegenstände. Für Fans aus der Next-Generation-Ära sind diese sicher nicht unbekannt.

Die Einheit ist aus 17 Spezialisten zusammengesetzt, die der Spieler je nach Einsatz beliebig zu einem Team mit drei bis sechs Spezialisten aussuchen kann, die dann das "Away Team" bilden. Das Spiel kombiniert Strategie- und Actionelemente á la "Commandos" oder "Desperados".


Spiel:

Das Spiel bietet in seinen 18 Missionen verschiedene Einsatzziele an. So gilt es z.B. Gefangene zu befreien, einen bestimmten Gegenstand zu gewinnen, Informationen zu beschaffen. Im Briefing zu den Missionen erhält man Informationen über den Einsatz, welche Waffen und Gegenstände für die Mission erforderlich sind. Letzteres sind immer nur Vorschläge, an die sich der Spieler nicht zwingend zu halten braucht. So lässt es sich z.B. auf das Crew-Mitglied verzichten, das einen "Extraktor" benutzen kann, wenn man zur Wiederherstellung der Gesundheit schon genug Holosprays mit auf dem Einsatz hat. Aber dazu ist schliesslich der Spieler der Captain, der diese Entscheidung trifft. Die Missionen werden über Videomitteilungen vorgestellt. Die Informationen kommen dann vom technischen Berater Data (mit der deutschen Synchronstimme). Besser gefallen als bei seinen Genre-Verwandten "Commandos" und Co., daß in "Star Trek - Away Team" selbst die Team-Zusammenstellung erfolgen kann. Denn auch diese ist für das erfolgreiche gelingen der Einsätze mit entscheidend.

Grafik:

Das Spiel wird in der Vogelperspektive gespielt. Die Figuren und Umgebung sind detailreich animiert, so daß auch schon beim Zuschauen Spaß aufkommt. Dabei können die Auflösungen wieder beliebig eingestellt werden. Ich konnte wieder meine beliebteste Auflösung 1024x768 einstellen.

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