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Sports Car GT: Super "Oldtimer" - Leser-Test von photographiker


1 Bilder Sports Car GT: Super
Autorennen sind auf dem Computer wie auch auf Konsolen sehr beliebt, nur teilt sich die Fangemeinde in Formel1- und getunte Sportwagen. Bei „Sports-Car-GT“ ist das Ziel GT-Serien-Weltmeister zu werden. Man kauft sich von dem wenigen Startkapital ein Auto und macht das Beste daraus. Bei gewonnenen Preisgeldern winkt der Aufstieg in höher Klassen, schnellere Autos und stärkere Konkurrenz.

Es stehen 14 GT-Serien-Wagen zur Auswahl. Dazu gehören zum Beispiel „BMW M3“, „Porsche 911“ sowie „McLaren F1 GTR“ und andere namenhafte Hersteller.
Zu den 13 GT-Serien-Strecken gehören unter anderen Chatham, Hockenheim und Desert Speedway.

Die Spiel-Modi:
SCHNELLES RENNEN, hier stehen zu jeder Klasse ein Fahrzeug zur Auswahl. Angezeigt werden in gewohnter Art die technischen Daten zum Auto. In der Streckenauswahl entscheidet man sich für eine der sieben angezeigten, wer zu dem die Schwierigkeitsstufe etwas höher wählen möchte, kann hier die Option „nasse Fahrbahn“ oder/und „Nachtfahrt“ aktivieren. Angezeigt werden auch hier Informationen zur Strecke, wie Name, Länge, Ort sowie eine Streckenansicht aus der Vogelperspektive. Gespeicherte Rennzeiten können ebenso abgerufen werden.
Unter Renn-Optionen kann man sich für die Art des Rennens entscheiden, das heißt, zur Auswahl stehen hier „Zeit“ oder „Runden“. Wobei der Maximalwert 4320 Minuten bei „Zeit“ und bei „Runden“ 9999 beträgt. Desweiteren könnt ihr „Gegner aus verschiedenen Klassen“, „modifizierte Fahrzeuge“ sowie „Schadendynamic“ zulassen oder nicht. Die Einstellungen reichen weiter bis „Anzahl Gegner“, „Treibstoffverbrauch und Reifenabnutzung“ sowie dem Schwierigkeitsgrad.
Über ein Popup-Menü am unteren Bildschirm gelangt man in die „Werkstatt“. Dort kann das Fahrzeug umfangreich modifiziert und eingestellt werden. Dazu gehören „Reifen“ (Luftdruck, Material), „Aerodynamic“ (Frontspoiler, Heckflügel, Bodenfreiheit), „Aufhängung“ und „Antrieb“ – wobei auch hier bis ins Detail Einstellungen vorgenommen werden können. Unter „sonstiges“ lässt sich der „Starttreibstoff“, die „Gewichtsverteilung“ sowie die „Bremsbalance“ verändern.

Im KARRIERE-MODUS beginnt man eine komplette Saison, kauft oder verkauft Autos, tunt das Fahrzeug oder verschafft sich einen Überblick zum Zeitplan der Saison. Beim Verkauf des Autos steigt der Wert je nach Aufrüstung. Ein „#48 BMW M3“ für die GTQ-Klasse kostet neu 100. 000 Credits, während 154. 000 Credits mit verbesserten Teilen und Tuning im Ankauf geboten werden. Unter „Fahrzeugteile“ bekommt man alles was das „Sports-Car-GT“-Herz wünscht. Darunter zählt „Turbolader“, „Bremssystem“ sowie „Gewichtserleichterung“ und vieles mehr.
Auch hier kommt man über das Popup-Menü am unteren Bildschirmrand in die Werkstatt, wobei man wie unter „schnelles Rennen“ beschrieben, das Fahrzeug umfangreich modifizieren kann.
Seit ihr mit den Einstellungen zufrieden, entscheidet man sich für „Training“, „Qualifikation“ oder gleich für das „Rennen“. Wer allerdings erfolgreich sein will, sollte sich nicht von den flexiblen Einstellmöglichkeit beeinflußen lassen. Wer nicht auf den forderen Plätzen durchs Ziel kommt, bekommt auch kein Preisgeld – was zur Folge hat, das ihr euch kein besseres Auto kaufen könnt, oder vielleicht das Geld nicht einmal zum Tuning ausreicht.

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