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Splashdown: Slashdown: Einfach gute Racer - Leser-Test von Christoph


1 Bilder Splashdown: Slashdown: Einfach gute Racer - Leser-Test von Christoph
In Splashdown ist im Grund nur ein normales Rennen mit dem Unterschied, dass man sich nicht mit Autos, sondern mit Sea-Doos (Name der Wasserfahrzeuge) fortbewegt, könnte jemand sagen, der das Spiel zum ersten Mal sieht. Denkste! Allein die Wasserdarstellung sucht auf der PS2 schon ihresgleichen! Aber dazu später.

Grafik

Die Grafik ist bis jetzt das beste, was ich auf der PlayStation 2 gesehen habe. Das Wasser sieht einfach genial aus. Unregelmäßige Wellen, die das Licht spiegeln, und wenn man eine harte Kurve fährt, kann man die einzelnen Tropfen die hochspritzend betrachten.
Nicht nur das Wasser, sondern auch die Umgebung (also das Land, die Palmen auf Hawaii etc.) sind sehr detailliert dargestellt worden.
Einzier Minuspunkt sind die Schiffe, die es auf einer Strecke gibt, diese wurden leider nur sehr grob dargestellt, zum Beispiel ein Flugzeugträger und ein Kreuzfahrtschiff.
Auch die Animationen der Fahrer wurden schön gestaltet, so werden z.B. bei den Stunts, zwar unrealistische (da unmögliche), aber sehr schöne Bewegungen dargestellt, wie ein Nach-Vorne-Lehnen, um sich anschließend mit einem Salto wieder auf den Sitz zu begeben.

Sound

Die Hintergrundmusik konnte mich vom ersten Track überraschen, denn nachdem mir das Lied doch recht bekannt vorkam merkte ich, dass die Tracks von bekannten Band wie Blink 182, Sum 41 und Smash Mouth stammen.
Die Motorengeräusche der Sea-Doos sind leider ganz normaler Standart, so wird es leiser wenn man langsam fährt und deshalb gilt auch je lauter je schneller.

Tutorial

Neulinge haben dank dem Tutorial die Möglichkeit, die Grundsteuerung von Splashdown sehr schnell zu lernen. In ein paar Schritten wird erklärt, was man drücken muss, um über ein niedriges Hindernis ohne Rampe zu springen. Wahlweise kann man nur einzelne Schritte oder alle Schritte auf einmal spielen.

Das Rennen

Wenn nun das Tutorial durch hat und einige Runden im Modus freies Fahren absolviert hat, dann kommt der nächste Schritt, die Karriere. Man wählt sich also einen der 4 Fahrer (es gibt anfangs nur 4, der Rest muss freigespielt werden) aus, gibt seinem eigenen Team eine Teamfarbe und einen Namen und los geht’s.
In der Qualifikation muss man nun eine bestimmte Zeit erreichen, um am Rennen teilnehmen zu dürfen. Außerdem wird durch diese Zeit auch der Startplatz, der allerdings eher unwichtig ist, für das Rennen entschieden.
Während des Rennens sollte man nun versuchen, möglichst den ersten Rang zu erreichen und über die vielen Schanzen der Strecke möglichst schwere Stunts (die zwar oft übertrieben und in der Wirklichkeit unmöglich sind, aber dennoch recht lustig sind) zu machen, um die Leistungsanzeige in die Höhe zu treiben.
Je höher die Leistungsanzeige ist, umso mehr Speed gibt das Sea-Doo her.
Am Ende jedes Rennens gibt es für jede Platzierung eine unterschiedlich hohe Punktzahl für das eigene Team, die am Ende dann über den Saisonsieg entscheidet. Somit ist das Gewinnen jedes Rennens also nicht zwangsläufig vorrausgesetzt.

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