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Studie: Gewalt in Video- und PC-Spielen


1 Bilder Studie: Gewalt in Video- und PC-Spielen
Heike Esser und Tanja Witting (FH Köln) haben sich in der Studie "Funktion der Inhalte von Computerspielen für PC-SpielerInnen" unter anderen auch mit "Gunman Chronicles" (Ego-Shooter) intensiv befasst.

Seit Ende der 80er Jahre verzeichnet der Video- und Computerspielemarkt ein ständiges Wachstum, unterstützt durch die ebenfalls besser werdenden technischen Möglichkeiten sind die Darstellungen immer realistischer.

Politiker, Eltern und Pädagogen sind auf Grund der häufig gewaltätiger Inhalte bei Computerspielen skeptisch gegenüber diesem Medium.
Auch das jüngste Ereignis des Erfurter Schulmassakers stimmt nachdenklich, wobei es zu prüfen gilt, ob es diesbezüglich einen Zusammenhang geben könnte.

Die Untersuchung wurde mit 80 ComputerspielernInnen im Alter von 16 bis 37 Jahren durchgeführt.
So lauteten die Forschungsfragen (gleich lautend):
Wie wichtig sind den Spielern die Inhalte?
Sind sie im Grunde beliebig und austauschbar?
Oder ist die Dynamik des Spiels der alles entscheidende Faktor?
Werden durch den Spielinhalt "unterschwellig" Wertvorstellungen transportiert, die sich bei den Spielern "einnisten"?

Diese Fragen und mehr, werden unter den folgenden Link beantwortet. Der Bericht ist derart lang und informativ, das sich das "hineinlesen" doch lohnen dürfte.

photographikers Meinung:
Ich habe den Bericht für euch nur kurz "überflogen". Meine Meinung möchte ich dennoch äußern. Es kommt immer auf den Menschen, dessen Charakter und sozialen Umfeld an - wie ein Computerspiel auf den SpielerIn wirkt.

Quelle: www.mediabiz.de

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