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Sgt. Cruise: erste Infos und Screenshots


1 Bilder Sgt. Cruise: erste Infos und Screenshots
Superhelden, gleich welcher Herkunft, Aussehen oder Format, haben bei Videospielen so gut wie immer Hochkonjunktur. Es erklärt sich letztlich auch so gut wie von selbst, dass man einem möglichen Helden unterm Strich nur eine Arena / ein Umfeld, etc. spendieren muss, das Ganze mehr oder weniger ernst aufziehen (sprich Story verpassen) und natürlich dürfen die passenden Gegner nicht fehlen. Fertig ist ein Videogame.... So oder so ähnlich könnte wohl die Grundlage für „Sgt. Cruise“ sein, sozusagen ein Heldengame mit viel Action aus dem Hause Titus, welches Anfang 2003 (voraussichtlich Februar) für den PC, den GameCube und die Xbox erscheinen soll.
Das Helden aber grundlegend unterschiedlich strukturiert werden, bewies die Vergangenheit mehr als nur einmal auf verschiedenste Weisen. Und speziell Sgt. Cruise, um den es hier geht, wird nicht wirklich in das klassische Heldenschema passen und nicht unbedingt Gemeinsamkeiten mit bereits zum Leben erweckten Figuren haben! Weder optisch noch aufgrund seiner Fähigkeiten wird er im ersten Anlauf überzeugen können. Grund hierfür ist einfach seine Aufmachung, bzw. wie man den Einstieg in Sgt. Cruise finden wird! Rein von der Beschreibung her, erinnert das Ganze ein wenig mehr an Comedy als an eine Heldensaga. Und dennoch ist Sgt. Cruise als Held dazu bestimmt, die Erde vor bösem Alien-Abschaum zu bewahren. So viel dann auch zur Story...
Zu Beginn des Spiels „Sgt. Cruise“ wird man zunächst nicht viel mehr haben als seine Spielfigur, eben jenen Sarge, der sich zunächst einmal nur in Boxershorts präsentieren wird. Hat der Spieler dann das Kommando übernommen, gilt es erst einmal dafür zu sorgen, dass sich der Held passend verhüllt sowie sein Waffenarsenal sukzessive aufbaut. Klingt einfach, bietet aber dennoch eine Reihe von Möglichkeiten: So heißt es, dass je nach dem, was für ein Kleidungsstück, Panzerung oder Waffe man findet, diese unterschiedlich kombiniert werden können und so u.a. für mehr Schutz für die gegnerischen Attacken bieten oder aber die eigene Feuerkraft um einiges erhöhen. Stetes Ausprobieren mit den jeweiligen Intems bietet sich hier also geradezu an und sollte auch ab und an wohl durchgeführt werden.
Gesamt wird man mit Sgt. Cruise 15 Stages absolvieren und hierbei steht immer ganz klar das beseitigen der außerirdischen Invasion im Vordergrund. Anmerken sollte man aber auch, dass man nicht – sozusagen – wahllos durch die Bereiche schießender Weise ziehen wird, sondern immer Missionsbasiert seiner Wege geht. Alles in allem wird man 30 Missionen zur Bewältigung erhalten.
Bezüglich möglicher, verschiedener Spielmodi konnte ich herausfinden, dass neben dem klassischen Single-Player Modus noch zwei verschiedene Two-Player Modi enthalten sein werden. Zum einen handelt es sich hierbei um den Cooperative-Modus sowie eine nicht ganz alltägliche 2-Spieler-Variante. Diese zweite Variante besagt, dass ein Gamer Sgt. Cruise steuern wird und ein zweiter die Waffen bedienen wird. Wenn das mal kein Chaos gibt...
Optisch betrachtet wirkt Sgt. Cruise nicht wirklich herausragend. Allein das Charakterdesign lässt doch ein wenig zu wünschen übrig. Die angegebene Beschreibung, dass – ist Sgt. Cruise einmal richtig angezogen ;) – eher wie ein Felsen auf zwei Beinen wirkt als ein Hero a la Robocob (denn die Anleihen sind irgendwie da), ist nicht wirklich weit her geholt. Dennoch zeigt sich das veröffentlichte Bildmaterial ganz ordentlich, und kann mittels aufrufen des Quellenlinks begutachtet werden.

Van_Helsings Meinung:
Auf der einen Seite präsentiert sich dieses Game recht witzig, auf der anderen Seite erscheint es mir recht anspruchslos. Wenn ich schon ballernd und schießend durch ein Game marschieren, dann doch mit ein wenig Stil ;). Dennoch könnte ich mir durchaus gut vorstellen, dass gerade diese Einfachheit dafür sorgt, dass man vergnügliche Stunden vor der Konsole, bzw. dem PC zubringen wird können. Grundlegend eine witzige Idee, die sich hinter Sgt. Cruise verbirgt, denke ich aber doch, dass man hier bei Weitem hätte mehr draus machen können.
Zur allgemeinen Game-Info noch dazu: U.a. auf IGN stehen passende und ausführliche Previews zur Verfügung. Ebenfalls können dort noch jede Menge Screenshots begutachtet werden – sollte sich jemand weitreichender informieren wollen.

Quelle: www.gamepro.com

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