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Schlammschlacht bei Interplay


1 Bilder Schlammschlacht bei Interplay
Nachdem der frühere Interplay CEO Brian Fargo, wie berichtet, das Unternehmen verlassen hat, geht die unendliche Geschichte vom Niedergang des einst renommierten Publishers in eine, neue traurige Runde. Wie jetzt bekannt wurde, erwägt man bei Titus, seit etwa sechs Monaten Eigner von Interplay, jetzt sogar rechtliche Schritte gegen Fargo. Schon gestern waren erste Gerüchte aufgekommen, denen zufolge angeblich Schriftstücke aufgetaucht seien, die klar belegen würden, das Fargo versucht habe massiv Mitarbeiter abzuwerben. Der Anwalt des Beschuldigten bestreitet die Vorwürfe energisch und bezeichnet sie als Erfindung. Ob der neue Übergangspräsident von Interplay unter den gegebenen Umständen die Company noch retten kann, scheint fraglicher denn je. Innerhalb nur eines Jahres hat sich die einst gesunde Firma quasi von innen heraus selbst zerstört.

HALLofGAMEs Meinung:
Wer ist den nun der Bösewicht? Verhältnisse wie in Denver oder Dallas in der Spielebranche. Das dort mit harten bandagen gekämpft wird, war immer schon klar, so öffentlich und unwürdig wie hier wurden deratige Angelegenheiten aber noch nie gehandhabt. Auf das Überleben von Interplay würde ich spätestens seit heute keinen Cent mehr wetten!

Quelle: www.eurogamer.net

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