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Japan: Raubkopie-Versand aufgeflogen


1 Bilder Japan: Raubkopie-Versand aufgeflogen
Das soll noch mal einer sagen, die Japaner hätten mehr Videospielerehre als wir und würden Raukopien deshalb wie selbstverständlich meiden... In der japanischen Hyogo Präfektur hat die Polizei jetzt einen 30 jährigen Mann festgenommen und damit einen florierenden Raubkopie-Handel lahmgelegt, wie er bei uns wohl nicht lange überleben dürfte. Über seine Website hatte der Software-Pirat potentiellen Käufern mehrere Monate lang Kataloge angeboten, aus denen sie besonders preiswerte Spieleangebote bestellen konnten. Diese hat der gute Mann natürlich vorher kostengünstig aber nunmal illegal selbst angefertigt, insgesamt mehr als 30.000 Stück, wie die Polizei ihm nun vorwirft! Neben einem entsprechenden Bußgeld erwartet den Raubkopierer nun auch ein etwas längerer Aufenthalt im Gefängnis. Und damit auch wirklich gar nichts von seinen geschätzten Einnahmen in Höhe von 2,6 Millionenn Yen übrigbleibt, bekommt er zusätzlich noch Post von den Anwälten von Geschädigten wie Capcom, Square und Enix...

HALLofGAMEs Meinung:
Ganz schön dreist und da heißt es immer, Raubkopieprobleme gäbe es in Japan nicht. Ich glaube bei uns würde es inzwischen noch nicht mal mehr ein paar Monate dauern, bis ein derart dreister Softwarepirat aufgeflogen wäre. Man muß ja auch nicht gleich Kataloge drucken...

Quelle: www.xengamers.com

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