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Interview mit X-Box Direktor Robbie Bach


1 Bilder Interview mit X-Box Direktor Robbie Bach
Microsoft, in Vertretung durch den X-Box-Direktor Robbie Bach, hat zu der X-Box-Marktlage in Japan Stellung genommen. Wie alle schon wissen hat sich die X-Box in der vorletzten Woche nur 5005 mal verkauft, somit sogar hinter der PSone, und insgesamt seit dem Launch am 22.02.02 in Japan nur 190.000 mal verkauft. Robbie Bach zeigte sich erfreut über die Software-Verkäufe der X-Box, nach seinen Angaben hätte sich jeder X-Box-Besitzer seit dem Launch auch 1,6 Spiele im Durchschnitt gekauft und die PS2-Besitzer hätten sich lediglich 1 Spiel in der gleichen Zeitperiode gekauft. Mit den Hardware-Verkäufen ist er jedoch nicht zufrieden, jedoch hierzu nimmt er keinen Verkaufsvergleich mit der PS2 auf. Microsft hätte jedoch mit der schweren Situation auf den japanischen Markt gerechnet gehabt.
Robbie Bach sehe in den japanischen Entwicklern starke Unterstützung und erhofft sich Verbesserungen und Ausweitungen in den nächsten Geschäftsbeziehungen. Zuletzt betonte er noch das es in Japan noch viel zu tun gebe, dies könnte drei monate oder auch drei Jahre anhalten.

Hazuki-Sans Meinung:
Mich wundert es das Microsoft gegenüber der Öffentlichkeit so optimistisch blickt. Klar, wenn sie dies nicht tun würden, dann würden die potenziellen X-Box-Käufer sich erst recht keine X-Box mehr zulegen, aber Microsoft hat den Zug so oder so schon verpasst. In dem Interview hat Bach über die positiven X-Box-Softwareverkäufe(obs stimmt...) gesprochen, aber mit der PS2 hat er keinen Vergleich gezogen. Microsoft wird sich durch dieses enorme Verlustgeschäft mit der X-Box nicht so schnell wiederholen.

Quelle: www.gamefront.de

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