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Hirnschäden durch Videospiele?


1 Bilder Hirnschäden durch Videospiele?
Es gibt je nach Standpunkt ja eigentlich nichts, wofür Video- und Computerspiele in der Vergangenheit nicht schon herhalten mussten. Für die einen lassen Games Hemmschwellen sinken und Aggressionen wachsen, für andere steigern sie das Reaktionsvermögen oder sogar die Intelligenz. Zu ganz anderen Ergebnissen speziell zum Thema Intelligenz mischt sich nun der japanische Professor Akio Mori in die Diskussionen ein und gießt damit Wasser auf die Mühlen der Videospielkritiker. Angeblich hat er festgestellt, daß insbesondere sehr ausgiebiges Videospielen (möglichst mehrere Stunden täglich) die Aktivität bestimmter Gehirnregionen stark herabsetzen und sogar fast zum Erliegen bringen kann! So sei bei den untersuchten Vielspielern die Aktivität sogenannter Betawellen zum Teil fast nicht mehr nachweisbar gewesen. Als Folge davon seien die Probanden eher wütend geworden und hätten stärker unter Konzentrationsschwierigkeiten gelitten, als Personen mit normaler Betawellen-Aktivität! Insbesondere in jüngeren Jahren sollte man laut Professor Mori deshalb den Vidoeospielekonsum kritisch im Auge behalten und Kinder lieber draussen mit Freunden spielen lassen.

HALLofGAMEs Meinung:
Tja, dann weiß ich ja nun jetzt Bescheid... Stimmen die Ergebnisse des Professors tatsächlich, dann dürften große Teile meines Gehirns schon seit Jahren weiträumig betawellenfreie Zonen sein. Zu dumm, daß ich mich noch ausreichend konzentrieren kann, um z.B. problemlos die englischsprachige Quellmeldung zu bearbeiten. Und das ganz ohne das ich wütend auf meinem Stuhl herumrutsche...

Quelle: www.eurogamer.net

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